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	<title>Herder Physik-ProjektWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=3606</id>
		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
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		<updated>2025-06-25T13:27:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: /* Fazit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von Miron Goldstein und Emil Petrow Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Flamme kann durch Schall gelöscht werden. Untersuchen Sie die Parameter der Flamme sowie die Eigenschaften des Schalls, die darüber entscheiden, ob die Flamme gelöscht wird. Mit dieser GYPT Frage haben wir uns beschäfftigt.       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine Kerze oder eine Ethanollampe gelöscht. Dabei haben wir festgestellt, dass das Löschen nicht so leicht ist wie es scheint. Alleine einen guten Lautsprecher zu finden gestaltete sich erstmal nicht so leicht. Ein lautsprecher der 10 fachen größe der kerze hat sich am anfang nicht als zielführend erwiesen. Nachdem wir einen entscheidenden punkt und die wichtigste Parameter herausgefunden haben, funktionierte unser phänomen wie von zauberhand vorgeführt. Außerdem haben wir erkannt, dass die viele verschiedene Parameter, auch mit minimaler veränderung, Einfluss auf die Funktion des Experiments hatten und so zwei scheinbar identischen aufbauten nacheinander mal funktionierten und mal nicht.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir teilweise herausgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
[[Datei:Setupvorne.jpeg|mini|Gerichteter Lautsprecher von vorne. Zu sehen: Pappring (zum &amp;quot;lenken&amp;quot; des Sounds) + Box]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Aufbau ist in drei Teilen seit Beginn unserer Forschungen identisch aufgebaut. Dies ist einerseits die Kerze. Wir wollten diese eigentlich auch variieren, um den Einfluss der Zusammensetzung zu testen, doch dies haben wir nicht geschafft. Außerdem haben wir unseren Frequenzgenerator seit Beginn nicht verändert. Bei diesem handelt es sich um ein Handy. Dabei nutzen wir die App &amp;quot;Phyphox&amp;quot;. Das Handy hat den großen Vorteil, dass es sehr einfach zu transportieren ist. Jedoch haben wir auch einiges an unserem Aufbau verändert und verbessert. Der dritte durchgehende Bestandteil ist der Verstärker. Dieser hatte zwei große Vorteile. Einerseits konnten wir damit verschiedene Lautsprecher ohne großen Aufwand nutzen. Andererseits hatte er den großen Vorteil, dass man durch den Verstärker die Lautstärke deutlich genauer einstellen zu können. Dies hatte den großen Vorteil, dass wir vergleichbare Werte bei Frequenzen erzeugen konnten.[[Datei:Aufbau-Sound-vs-fire.png|mini|298x298px|Grundlegender Aufbau aller unserer Versuche]]&lt;br /&gt;
Jedoch haben wir auch über das Jahr einiges am Versuch verändert. So zum Beispiel den Lautsprecher. Zu Beginn des Jahres haben wir mit einem Lautsprecher begonnen, welcher offen war. Da wir mit dem Schwierigkeiten hatten, das Experiment erfolgreich und wiederholbar durchzuführen, wechselten wir zu einem größeren Lautsprecher mit mehr Power. Dieser wies jedoch vor allem zwei große Probleme auf. Einerseits konnten wir die Lautstärke nur schlecht einstellen. Dies lag daran, dass wir den Lautsprecher mit Mischpult benutzt hatten, und sich damit keine wirkliche Konstanz entwickeln lies. Außerdem hatte er auch das Problem, dass die Kerze trotz Werten, bei denen der Versuch zuvor funktioniert hatte, nicht ausging. Diese Probleme lösten wir, indem wir uns einen Lautsprecher selbst bauten. Dieser besteht aus einem kleinem Lautsprecher und einer Dose. Dabei haben wir den Boden der Dose durch den Lautsprecher ersetzt. Außerdem haben wir den Deckel mit Karton so umfunktioniert, dass ein gerichteter Lautsprecher entsteht. Mit diesem Aufbau haben wir bis zum Ende des Jahres weitergearbeitet. Außerdem haben wir uns während des Jahres ein Dezibelmessgerät zugelegt. Zuvor haben wir ein Handy genutzt um die Lautstärke zu bestimmen. Jedoch wurden wir darauf hingewiesen, dass die Werte nicht realistisch seien. Außerdem konnten wir das eingebaute Mikrofon nicht kalibrieren, wodurch wir uns zu einem Dezibelmessgerät entschieden haben. Für einen Versuch haben wir ebenfalls eine Highspeedkamera der Schule genutzt. Da es dabei um die Anzahl an Fotos pro Sekunde geht, ist das genaue Modell irrelevant.&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:[[:Datei:SoundvsFire V1 10.png|SoundvsFire V1 10.png]]]] (hat bei mir nicht funktioniert) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Graph von abhängigkeit]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben verschiedene Parameter durch Experimente überprüft und festgestellt, dass es für jeden Schalldruckpegel eine bestimmte Frequenz gibt, bis zu der der Versuch funktioniert. Diese werte haben wir mit einem frequenzgenerator und ein schalldruckmessgerät herausfinden können. Anschließend haben wir dies für verschiedene Schalldruckpegel durchgeführt, um eine Beziehung festzustellen. Die Messergebnisse verdeutlichen eine nahezu lineare Beziehung zwischen dem Schalldruckpegel und der oberen Frequenzgrenze. Mit zunehmendem Schalldruckpegel verschiebt sich die obere Frequenzgrenze systematisch zu höheren Frequenzen. Dieses Verhalten konnte durch einen Graphen bestätigt werden, der eine lineare Steigung aufwies. Dies zeigt, dass höhere Schalldruckpegel stärkere Wellen erzeugen, welche die Flamme stärker beeinflussen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserem letzten Versuch haben wir die Zeit, mit einer highspeedcamera gemessen, die es dauert, bis die Kerze ausgeht. Wir haben festgestellt, dass diese Zeit so wenig relevant ist, dass man sie nicht groß beachten muss. Bei höheren Frequenzen dauerte es länger, bis der Effekt ab einer bestimmten Frequenz nicht mehr eintrat. Die Zeit betrug, wie in der Abbildung zu sehen, einige Millisekunden bis zu wenigen Sekunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Projekt hat gezeigt, wie präzise Luftdruckänderungen, erzeugt durch die Schwingungen eines Lautsprechers, physikalische Effekte wie das Löschen einer Flamme hervorrufen können. Dabei haben wir nicht nur Einblicke in die Funktionsweise von Schall und dessen Wechselwirkung mit der Umgebung gewonnen, sondern auch gelernt, wie sensibel Experimente auf die kleinsten Änderungen reagieren. Der zuverlässige Aufbau und die Reproduzierbarkeit der Messungen stellten dabei eine zentrale Herausforderung dar. Was auch interessant war, war, dass ein gerichteter Lautsprecher eine viel größere Wirkung zeigte als eine Frequenzänderung und wir so auch auf höheren Frequenzen arbeiten können. Außerdem haben wir festgestellt, dass größer nicht immer besser bedeutet und dass ein kleiner Lautsprecher völlig ausreichend ist und eine große Box nicht genommen werden muss. Diese war beim Durchführen ebenfalls eher hinderlich als förderlich. Wir konnten einerseits feststellen, dass es einen genauen Wert gibt, bis zu dem man eine Kerze mit Schall löschen kann. Außerdem haben wir gelernt, dass die Dauer des Ausgehens nicht von der Frequenz abhängig ist und bei unserem phänomen kein wichtiger aspekt ist aktuell. Aus unserem dritten Versuch konnten wir herausfinden, dass das Verhältnis zwischen der oberen Frequenzgrenze und dem Schalldruckpegel sehr wahrscheinlich linear ist.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Während des Schuljahres haben wir beim Jugend-Forscht Wettbewerb erfolgreich teilgenommen und im Regionalwettbewerb Berlin-Mitte einen dritten Platz erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?feature=shared&amp;amp;v=tX6XSs2T5Go&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://praxistipps.chip.de/kerze-online-anzuenden-das-steckt-dahinter_116201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/radio/wdr2/themen/frag-doch-mal-die-maus/feuer-pusten-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://letstalkscience.ca/educational-resources/backgrounders/what-sound-and-how-do-we-hear-it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel &lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Ein großes Dankeschön geht an Herrn Ebert. Ohne diesen wäre es nicht möglich gewesen, die Forschung durchzuführen. Außerdem half uns dieser, notwendige Materialien aus der Schule nutzen zu können. Er half uns ebenfalls, Geld zu bekommen, um Geräte wie das Dezibelmessgerät zu besorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls danken wir Herrn Höfler. Dieser half uns vor allem am Anfang beim Nutzen des großen Lautsprechers. Außerdem beriet er uns bei Fragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren danken wir Lilly und anderen studentischen Hilfskräften, welche uns das ganze Jahr bei Fragen halfen und uns Hilfestellung gaben, als wir welche brauchten. Außerdem danken wir den anderen Kursteilnehmern. Diese halfen mit kritischen Fragen und teilweise auch seelisch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=3605</id>
		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
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		<updated>2025-06-25T13:18:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: /* Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von Miron Goldstein und Emil Petrow Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Flamme kann durch Schall gelöscht werden. Untersuchen Sie die Parameter der Flamme sowie die Eigenschaften des Schalls, die darüber entscheiden, ob die Flamme gelöscht wird. Mit dieser GYPT Frage haben wir uns beschäfftigt.       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine Kerze oder eine Ethanollampe gelöscht. Dabei haben wir festgestellt, dass das Löschen nicht so leicht ist wie es scheint. Alleine einen guten Lautsprecher zu finden gestaltete sich erstmal nicht so leicht. Ein lautsprecher der 10 fachen größe der kerze hat sich am anfang nicht als zielführend erwiesen. Nachdem wir einen entscheidenden punkt und die wichtigste Parameter herausgefunden haben, funktionierte unser phänomen wie von zauberhand vorgeführt. Außerdem haben wir erkannt, dass die viele verschiedene Parameter, auch mit minimaler veränderung, Einfluss auf die Funktion des Experiments hatten und so zwei scheinbar identischen aufbauten nacheinander mal funktionierten und mal nicht.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir teilweise herausgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
[[Datei:Setupvorne.jpeg|mini|Gerichteter Lautsprecher von vorne. Zu sehen: Pappring (zum &amp;quot;lenken&amp;quot; des Sounds) + Box]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Aufbau ist in drei Teilen seit Beginn unserer Forschungen identisch aufgebaut. Dies ist einerseits die Kerze. Wir wollten diese eigentlich auch variieren, um den Einfluss der Zusammensetzung zu testen, doch dies haben wir nicht geschafft. Außerdem haben wir unseren Frequenzgenerator seit Beginn nicht verändert. Bei diesem handelt es sich um ein Handy. Dabei nutzen wir die App &amp;quot;Phyphox&amp;quot;. Das Handy hat den großen Vorteil, dass es sehr einfach zu transportieren ist. Jedoch haben wir auch einiges an unserem Aufbau verändert und verbessert. Der dritte durchgehende Bestandteil ist der Verstärker. Dieser hatte zwei große Vorteile. Einerseits konnten wir damit verschiedene Lautsprecher ohne großen Aufwand nutzen. Andererseits hatte er den großen Vorteil, dass man durch den Verstärker die Lautstärke deutlich genauer einstellen zu können. Dies hatte den großen Vorteil, dass wir vergleichbare Werte bei Frequenzen erzeugen konnten.[[Datei:Aufbau-Sound-vs-fire.png|mini|298x298px|Grundlegender Aufbau aller unserer Versuche]]&lt;br /&gt;
Jedoch haben wir auch über das Jahr einiges am Versuch verändert. So zum Beispiel den Lautsprecher. Zu Beginn des Jahres haben wir mit einem Lautsprecher begonnen, welcher offen war. Da wir mit dem Schwierigkeiten hatten, das Experiment erfolgreich und wiederholbar durchzuführen, wechselten wir zu einem größeren Lautsprecher mit mehr Power. Dieser wies jedoch vor allem zwei große Probleme auf. Einerseits konnten wir die Lautstärke nur schlecht einstellen. Dies lag daran, dass wir den Lautsprecher mit Mischpult benutzt hatten, und sich damit keine wirkliche Konstanz entwickeln lies. Außerdem hatte er auch das Problem, dass die Kerze trotz Werten, bei denen der Versuch zuvor funktioniert hatte, nicht ausging. Diese Probleme lösten wir, indem wir uns einen Lautsprecher selbst bauten. Dieser besteht aus einem kleinem Lautsprecher und einer Dose. Dabei haben wir den Boden der Dose durch den Lautsprecher ersetzt. Außerdem haben wir den Deckel mit Karton so umfunktioniert, dass ein gerichteter Lautsprecher entsteht. Mit diesem Aufbau haben wir bis zum Ende des Jahres weitergearbeitet. Außerdem haben wir uns während des Jahres ein Dezibelmessgerät zugelegt. Zuvor haben wir ein Handy genutzt um die Lautstärke zu bestimmen. Jedoch wurden wir darauf hingewiesen, dass die Werte nicht realistisch seien. Außerdem konnten wir das eingebaute Mikrofon nicht kalibrieren, wodurch wir uns zu einem Dezibelmessgerät entschieden haben. Für einen Versuch haben wir ebenfalls eine Highspeedkamera der Schule genutzt. Da es dabei um die Anzahl an Fotos pro Sekunde geht, ist das genaue Modell irrelevant.&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:[[:Datei:SoundvsFire V1 10.png|SoundvsFire V1 10.png]]]] (hat bei mir nicht funktioniert) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Graph von abhängigkeit]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben verschiedene Parameter durch Experimente überprüft und festgestellt, dass es für jeden Schalldruckpegel eine bestimmte Frequenz gibt, bis zu der der Versuch funktioniert. Diese werte haben wir mit einem frequenzgenerator und ein schalldruckmessgerät herausfinden können. Anschließend haben wir dies für verschiedene Schalldruckpegel durchgeführt, um eine Beziehung festzustellen. Die Messergebnisse verdeutlichen eine nahezu lineare Beziehung zwischen dem Schalldruckpegel und der oberen Frequenzgrenze. Mit zunehmendem Schalldruckpegel verschiebt sich die obere Frequenzgrenze systematisch zu höheren Frequenzen. Dieses Verhalten konnte durch einen Graphen bestätigt werden, der eine lineare Steigung aufwies. Dies zeigt, dass höhere Schalldruckpegel stärkere Wellen erzeugen, welche die Flamme stärker beeinflussen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserem letzten Versuch haben wir die Zeit, mit einer highspeedcamera gemessen, die es dauert, bis die Kerze ausgeht. Wir haben festgestellt, dass diese Zeit so wenig relevant ist, dass man sie nicht groß beachten muss. Bei höheren Frequenzen dauerte es länger, bis der Effekt ab einer bestimmten Frequenz nicht mehr eintrat. Die Zeit betrug, wie in der Abbildung zu sehen, einige Millisekunden bis zu wenigen Sekunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Projekt hat gezeigt, wie präzise Luftdruckänderungen, erzeugt durch die Schwingungen eines Lautsprechers, physikalische Effekte wie das Löschen einer Flamme hervorrufen können. Dabei haben wir nicht nur Einblicke in die Funktionsweise von Schall und dessen Wechselwirkung mit der Umgebung gewonnen, sondern auch gelernt, wie sensibel Experimente auf die kleinsten Änderungen reagieren. Der zuverlässige Aufbau und die Reproduzierbarkeit der Messungen stellten dabei eine zentrale Herausforderung dar. Was auch interessant war, war, dass ein gerichteter Lautsprecher eine viel größere Wirkung zeigte als eine Frequenzänderung und wir so auch auf höheren Frequenzen arbeiten können. Außerdem haben wir festgestellt, dass größer nicht immer besser bedeutet und dass ein kleiner Lautsprecher völlig ausreichend ist und eine große Box nicht genommen werden muss. Diese war beim Durchführen ebenfalls eher hinderlich als förderlich. Wir konnten einerseits feststellen, dass es einen genauen Wert gibt, bis zu dem man eine Kerze mit Schall löschen kann. Außerdem haben wir gelernt, dass die Dauer des Ausgehens nicht von der Frequenz abhängig ist. Aus unserem dritten Versuch konnten wir herausfinden, dass das Verhältnis zwischen der oberen Frequenzgrenze und dem Schalldruckpegel sehr wahrscheinlich linear ist.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Während des Schuljahres haben wir beim Jugend-Forscht Wettbewerb erfolgreich teilgenommen und im Regionalwettbewerb Berlin-Mitte einen dritten Platz erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?feature=shared&amp;amp;v=tX6XSs2T5Go&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://praxistipps.chip.de/kerze-online-anzuenden-das-steckt-dahinter_116201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/radio/wdr2/themen/frag-doch-mal-die-maus/feuer-pusten-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://letstalkscience.ca/educational-resources/backgrounders/what-sound-and-how-do-we-hear-it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel &lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Ein großes Dankeschön geht an Herrn Ebert. Ohne diesen wäre es nicht möglich gewesen, die Forschung durchzuführen. Außerdem half uns dieser, notwendige Materialien aus der Schule nutzen zu können. Er half uns ebenfalls, Geld zu bekommen, um Geräte wie das Dezibelmessgerät zu besorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls danken wir Herrn Höfler. Dieser half uns vor allem am Anfang beim Nutzen des großen Lautsprechers. Außerdem beriet er uns bei Fragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren danken wir Lilly und anderen studentischen Hilfskräften, welche uns das ganze Jahr bei Fragen halfen und uns Hilfestellung gaben, als wir welche brauchten. Außerdem danken wir den anderen Kursteilnehmern. Diese halfen mit kritischen Fragen und teilweise auch seelisch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
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		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
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		<updated>2025-06-25T13:08:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: /* Daten */  überarbeitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von Miron Goldstein und Emil Petrow Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Flamme kann durch Schall gelöscht werden. Untersuchen Sie die Parameter der Flamme sowie die Eigenschaften des Schalls, die darüber entscheiden, ob die Flamme gelöscht wird. Mit dieser GYPT Frage haben wir uns beschäfftigt.       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine Kerze oder eine Ethanollampe gelöscht. Dabei haben wir festgestellt, dass das Löschen nicht so leicht ist wie es scheint. Alleine einen guten Lautsprecher zu finden gestaltete sich erstmal nicht so leicht. Ein lautsprecher der 10 fachen größe der kerze hat sich am anfang nicht als zielführend erwiesen. Nachdem wir einen entscheidenden punkt und die wichtigste Parameter herausgefunden haben, funktionierte unser phänomen wie von zauberhand vorgeführt. Außerdem haben wir erkannt, dass die viele verschiedene Parameter, auch mit minimaler veränderung, Einfluss auf die Funktion des Experiments hatten und so zwei scheinbar identischen aufbauten nacheinander mal funktionierten und mal nicht.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir teilweise herausgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
[[Datei:Setupvorne.jpeg|mini|Gerichteter Lautsprecher von vorne. Zu sehen: Pappring (zum &amp;quot;lenken&amp;quot; des Sounds) + Box]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Aufbau ist in drei Teilen seit Beginn unserer Forschungen identisch aufgebaut. Dies ist einerseits die Kerze. Wir wollten diese eigentlich auch variieren, um den Einfluss der Zusammensetzung zu testen, doch dies haben wir nicht geschafft. Außerdem haben wir unseren Frequenzgenerator seit Beginn nicht verändert. Bei diesem handelt es sich um ein Handy. Dabei nutzen wir die App &amp;quot;Phyphox&amp;quot;. Das Handy hat den großen Vorteil, dass es sehr einfach zu transportieren ist. Jedoch haben wir auch einiges an unserem Aufbau verändert und verbessert. Der dritte durchgehende Bestandteil ist der Verstärker. Dieser hatte zwei große Vorteile. Einerseits konnten wir damit verschiedene Lautsprecher ohne großen Aufwand nutzen. Andererseits hatte er den großen Vorteil, dass man durch den Verstärker die Lautstärke deutlich genauer einstellen zu können. Dies hatte den großen Vorteil, dass wir vergleichbare Werte bei Frequenzen erzeugen konnten.[[Datei:Aufbau-Sound-vs-fire.png|mini|298x298px|Grundlegender Aufbau aller unserer Versuche]]&lt;br /&gt;
Jedoch haben wir auch über das Jahr einiges am Versuch verändert. So zum Beispiel den Lautsprecher. Zu Beginn des Jahres haben wir mit einem Lautsprecher begonnen, welcher offen war. Da wir mit dem Schwierigkeiten hatten, das Experiment erfolgreich und wiederholbar durchzuführen, wechselten wir zu einem größeren Lautsprecher mit mehr Power. Dieser wies jedoch vor allem zwei große Probleme auf. Einerseits konnten wir die Lautstärke nur schlecht einstellen. Dies lag daran, dass wir den Lautsprecher mit Mischpult benutzt hatten, und sich damit keine wirkliche Konstanz entwickeln lies. Außerdem hatte er auch das Problem, dass die Kerze trotz Werten, bei denen der Versuch zuvor funktioniert hatte, nicht ausging. Diese Probleme lösten wir, indem wir uns einen Lautsprecher selbst bauten. Dieser besteht aus einem kleinem Lautsprecher und einer Dose. Dabei haben wir den Boden der Dose durch den Lautsprecher ersetzt. Außerdem haben wir den Deckel mit Karton so umfunktioniert, dass ein gerichteter Lautsprecher entsteht. Mit diesem Aufbau haben wir bis zum Ende des Jahres weitergearbeitet. Außerdem haben wir uns während des Jahres ein Dezibelmessgerät zugelegt. Zuvor haben wir ein Handy genutzt um die Lautstärke zu bestimmen. Jedoch wurden wir darauf hingewiesen, dass die Werte nicht realistisch seien. Außerdem konnten wir das eingebaute Mikrofon nicht kalibrieren, wodurch wir uns zu einem Dezibelmessgerät entschieden haben. Für einen Versuch haben wir ebenfalls eine Highspeedkamera der Schule genutzt. Da es dabei um die Anzahl an Fotos pro Sekunde geht, ist das genaue Modell irrelevant.&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:[[:Datei:SoundvsFire V1 10.png|SoundvsFire V1 10.png]]]] (hat bei mir nicht funktioniert) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Graph von abhängigkeit]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben verschiedene Parameter durch Experimente überprüft und festgestellt, dass es für jeden Schalldruckpegel eine bestimmte Frequenz gibt, bis zu der der Versuch funktioniert. Anschließend haben wir dies für verschiedene Schalldruckpegel durchgeführt, um eine Beziehung festzustellen. Die Messergebnisse verdeutlichen eine nahezu lineare Beziehung zwischen dem Schalldruckpegel und der oberen Frequenzgrenze. Mit zunehmendem Schalldruckpegel verschiebt sich die obere Frequenzgrenze systematisch zu höheren Frequenzen. Dieses Verhalten konnte durch einen Graphen bestätigt werden, der eine lineare Steigung aufwies. Dies zeigt, dass höhere Schalldruckpegel stärkere Wellen erzeugen, welche die Flamme stärker beeinflussen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserem letzten Versuch haben wir die Zeit gemessen, die es dauert, bis die Kerze ausgeht. Wir haben festgestellt, dass diese Zeit so wenig relevant ist, dass man sie nicht groß beachten muss. Bei höheren Frequenzen dauerte es länger, bis der Effekt ab einer bestimmten Frequenz nicht mehr eintrat. Die Zeit betrug, wie in der Abbildung zu sehen, einige Millisekunden bis zu wenigen Sekunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Projekt hat gezeigt, wie präzise Luftdruckänderungen, erzeugt durch die Schwingungen eines Lautsprechers, physikalische Effekte wie das Löschen einer Flamme hervorrufen können. Dabei haben wir nicht nur Einblicke in die Funktionsweise von Schall und dessen Wechselwirkung mit der Umgebung gewonnen, sondern auch gelernt, wie sensibel Experimente auf die kleinsten Änderungen reagieren. Der zuverlässige Aufbau und die Reproduzierbarkeit der Messungen stellten dabei eine zentrale Herausforderung dar. Was auch interessant war, war, dass ein gerichteter Lautsprecher eine viel größere Wirkung zeigte als eine Frequenzänderung und wir so auch auf höheren Frequenzen arbeiten können. Außerdem haben wir festgestellt, dass größer nicht immer besser bedeutet und dass ein kleiner Lautsprecher völlig ausreichend ist und eine große Box nicht genommen werden muss. Diese war beim Durchführen ebenfalls eher hinderlich als förderlich. Wir konnten einerseits feststellen, dass es einen genauen Wert gibt, bis zu dem man eine Kerze mit Schall löschen kann. Außerdem haben wir gelernt, dass die Dauer des Ausgehens nicht von der Frequenz abhängig ist. Aus unserem dritten Versuch konnten wir herausfinden, dass das Verhältnis zwischen der oberen Frequenzgrenze und dem Schalldruckpegel sehr wahrscheinlich linear ist.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Während des Schuljahres haben wir beim Jugend-Forscht Wettbewerb erfolgreich teilgenommen und im Regionalwettbewerb Berlin-Mitte einen dritten Platz erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?feature=shared&amp;amp;v=tX6XSs2T5Go&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://praxistipps.chip.de/kerze-online-anzuenden-das-steckt-dahinter_116201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/radio/wdr2/themen/frag-doch-mal-die-maus/feuer-pusten-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://letstalkscience.ca/educational-resources/backgrounders/what-sound-and-how-do-we-hear-it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel &lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Ein großes Dankeschön geht an Herrn Ebert. Ohne diesen wäre es nicht möglich gewesen, die Forschung durchzuführen. Außerdem half uns dieser, notwendige Materialien aus der Schule nutzen zu können. Er half uns ebenfalls, Geld zu bekommen, um Geräte wie das Dezibelmessgerät zu besorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls danken wir Herrn Höfler. Dieser half uns vor allem am Anfang beim Nutzen des großen Lautsprechers. Außerdem beriet er uns bei Fragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren danken wir Lilly und anderen studentischen Hilfskräften, welche uns das ganze Jahr bei Fragen halfen und uns Hilfestellung gaben, als wir welche brauchten. Außerdem danken wir den anderen Kursteilnehmern. Diese halfen mit kritischen Fragen und teilweise auch seelisch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=3603</id>
		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=3603"/>
		<updated>2025-06-25T10:21:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: /* Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von Miron Goldstein und Emil Petrow Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Flamme kann durch Schall gelöscht werden. Untersuchen Sie die Parameter der Flamme sowie die Eigenschaften des Schalls, die darüber entscheiden, ob die Flamme gelöscht wird. Mit dieser GYPT Frage haben wir uns beschäfftigt.       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine Kerze oder eine Ethanollampe gelöscht. Dabei haben wir festgestellt, dass das Löschen nicht so leicht ist wie es scheint. Alleine einen guten Lautsprecher zu finden gestaltete sich erstmal nicht so leicht. Ein lautsprecher der 10 fachen größe der kerze hat sich am anfang nicht als zielführend erwiesen. Nachdem wir einen entscheidenden punkt und die wichtigste Parameter herausgefunden haben, funktionierte unser phänomen wie von zauberhand vorgeführt. Außerdem haben wir erkannt, dass die viele verschiedene Parameter, auch mit minimaler veränderung, Einfluss auf die Funktion des Experiments hatten und so zwei scheinbar identischen aufbauten nacheinander mal funktionierten und mal nicht.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir teilweise herausgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
[[Datei:Setupvorne.jpeg|mini|Gerichteter Lautsprecher von vorne. Zu sehen: Pappring (zum &amp;quot;lenken&amp;quot; des Sounds) + Box]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Aufbau ist in drei Teilen seit Beginn unserer Forschungen identisch aufgebaut. Dies ist einerseits die Kerze. Wir wollten diese eigentlich auch variieren, um den Einfluss der Zusammensetzung zu testen, doch dies haben wir nicht geschafft. Außerdem haben wir unseren Frequenzgenerator seit Beginn nicht verändert. Bei diesem handelt es sich um ein Handy. Dabei nutzen wir die App &amp;quot;Phyphox&amp;quot;. Das Handy hat den großen Vorteil, dass es sehr einfach zu transportieren ist. Jedoch haben wir auch einiges an unserem Aufbau verändert und verbessert. Der dritte durchgehende Bestandteil ist der Verstärker. Dieser hatte zwei große Vorteile. Einerseits konnten wir damit verschiedene Lautsprecher ohne großen Aufwand nutzen. Andererseits hatte er den großen Vorteil, dass man durch den Verstärker die Lautstärke deutlich genauer einstellen zu können. Dies hatte den großen Vorteil, dass wir vergleichbare Werte bei Frequenzen erzeugen konnten.[[Datei:Aufbau-Sound-vs-fire.png|mini|298x298px|Grundlegender Aufbau aller unserer Versuche]]&lt;br /&gt;
Jedoch haben wir auch über das Jahr einiges am Versuch verändert. So zum Beispiel den Lautsprecher. Zu Beginn des Jahres haben wir mit einem Lautsprecher begonnen, welcher offen war. Da wir mit dem Schwierigkeiten hatten, das Experiment erfolgreich und wiederholbar durchzuführen, wechselten wir zu einem größeren Lautsprecher mit mehr Power. Dieser wies jedoch vor allem zwei große Probleme auf. Einerseits konnten wir die Lautstärke nur schlecht einstellen. Dies lag daran, dass wir den Lautsprecher mit Mischpult benutzt hatten, und sich damit keine wirkliche Konstanz entwickeln lies. Außerdem hatte er auch das Problem, dass die Kerze trotz Werten, bei denen der Versuch zuvor funktioniert hatte, nicht ausging. Diese Probleme lösten wir, indem wir uns einen Lautsprecher selbst bauten. Dieser besteht aus einem kleinem Lautsprecher und einer Dose. Dabei haben wir den Boden der Dose durch den Lautsprecher ersetzt. Außerdem haben wir den Deckel mit Karton so umfunktioniert, dass ein gerichteter Lautsprecher entsteht. Mit diesem Aufbau haben wir bis zum Ende des Jahres weitergearbeitet. Außerdem haben wir uns während des Jahres ein Dezibelmessgerät zugelegt. Zuvor haben wir ein Handy genutzt um die Lautstärke zu bestimmen. Jedoch wurden wir darauf hingewiesen, dass die Werte nicht realistisch seien. Außerdem konnten wir das eingebaute Mikrofon nicht kalibrieren, wodurch wir uns zu einem Dezibelmessgerät entschieden haben. Für einen Versuch haben wir ebenfalls eine Highspeedkamera der Schule genutzt. Da es dabei um die Anzahl an Fotos pro Sekunde geht, ist das genaue Modell irrelevant.&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:[[:Datei:SoundvsFire V1 10.png|SoundvsFire V1 10.png]]]] (hat bei mir nicht funktioniert) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Graph von abhängigkeit]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben diverse parameter durch experimente überprüft und haben festgestellt das es für jeden Scchalldruckpegel eine bestimmte frequenz gibt bis zu der, der versuch funktioniert. Danach haben wir uns entschieden dies für diverse schalldruckpegel durchzuführen um eine beziehung festzustellen. Die Messergebnisse verdeutlichen eine nahezu lineare Beziehung zwischen dem Schalldruckpegel und der oberen Frequenzgrenze. Mit zunehmendem Schalldruckpegel verschob sich die obere Frequenzgrenze systematisch zu höheren Frequenzen. Dieses Verhalten konnte durch einen Graphen bestätigt werden, der eine lineare Steigung zeigte. Dies zeigt, dass höhere Schalldruckpegel stärkere Wellen erzeugen, die die Flamme stärker beeinflussen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unserer letzter versuche war auch die zeit zu messen, die es dauert bis die kerze ausgeht. Wir haben festgestellt das die zeit so wenig relevant ist das man die nicht groß beachten muss. Bei höheren frequenzen dauerte es länger ist, bis der efekt ab einer Frequenz nicht funktioniert. Die zeit war wie in der Abbildung zu sehen (???) einige millisekunden bis zu wenigen sekunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Projekt hat gezeigt, wie präzise Luftdruckänderungen, erzeugt durch die Schwingungen eines Lautsprechers, physikalische Effekte wie das Löschen einer Flamme hervorrufen können. Dabei haben wir nicht nur Einblicke in die Funktionsweise von Schall und dessen Wechselwirkung mit der Umgebung gewonnen, sondern auch gelernt, wie sensibel Experimente auf die kleinsten Änderungen reagieren. Der zuverlässige Aufbau und die Reproduzierbarkeit der Messungen stellten dabei eine zentrale Herausforderung dar. Was auch interessant war, war, dass ein gerichteter Lautsprecher eine viel größere Wirkung zeigte als eine Frequenzänderung und wir so auch auf höheren Frequenzen arbeiten können. Außerdem haben wir festgestellt, dass größer nicht immer besser bedeutet und dass ein kleiner Lautsprecher völlig ausreichend ist und eine große Box nicht genommen werden muss. Diese war beim Durchführen ebenfalls eher hinderlich als förderlich. Wir konnten einerseits feststellen, dass es einen genauen Wert gibt, bis zu dem man eine Kerze mit Schall löschen kann. Außerdem haben wir gelernt, dass die Dauer des Ausgehens nicht von der Frequenz abhängig ist. Aus unserem dritten Versuch konnten wir herausfinden, dass das Verhältnis zwischen der oberen Frequenzgrenze und dem Schalldruckpegel sehr wahrscheinlich linear ist.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Während des Schuljahres haben wir beim Jugend-Forscht Wettbewerb erfolgreich teilgenommen und im Regionalwettbewerb Berlin-Mitte einen dritten Platz erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?feature=shared&amp;amp;v=tX6XSs2T5Go&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://praxistipps.chip.de/kerze-online-anzuenden-das-steckt-dahinter_116201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/radio/wdr2/themen/frag-doch-mal-die-maus/feuer-pusten-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://letstalkscience.ca/educational-resources/backgrounders/what-sound-and-how-do-we-hear-it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel &lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Ein großes Dankeschön geht an Herrn Ebert. Ohne diesen wäre es nicht möglich gewesen, die Forschung durchzuführen. Außerdem half uns dieser, notwendige Materialien aus der Schule nutzen zu können. Er half uns ebenfalls, Geld zu bekommen, um Geräte wie das Dezibelmessgerät zu besorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls danken wir Herrn Höfler. Dieser half uns vor allem am Anfang beim Nutzen des großen Lautsprechers. Außerdem beriet er uns bei Fragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren danken wir Lilly und anderen studentischen Hilfskräften, welche uns das ganze Jahr bei Fragen halfen und uns Hilfestellung gaben, als wir welche brauchten. Außerdem danken wir den anderen Kursteilnehmern. Diese halfen mit kritischen Fragen und teilweise auch seelisch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=3602</id>
		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=3602"/>
		<updated>2025-06-25T10:19:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von Miron Goldstein und Emil Petrow Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Flamme kann durch Schall gelöscht werden. Untersuchen Sie die Parameter der Flamme sowie die Eigenschaften des Schalls, die darüber entscheiden, ob die Flamme gelöscht wird. Mit dieser GYPT Frage haben wir uns beschäfftigt.       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine Kerze oder eine Ethanollampe gelöscht. Dabei haben wir festgestellt, dass das Löschen nicht so leicht ist wie es scheint. Alleine einen guten Lautsprecher zu finden gestaltete sich erstmal nicht so leicht. Ein lautsprecher der 10 fachen größe der kerze hat sich am anfang nicht als zielführend erwiesen. Nachdem wir einen entscheidenden punkt und die wichtigste Parameter herausgefunden haben, funktionierte unser phänomen wie von zauberhand vorgeführt. Außerdem haben wir erkannt, dass die viele verschiedene Parameter, auch mit minimaler veränderung, Einfluss auf die Funktion des Experiments hatten und so zwei scheinbar identischen aufbauten nacheinander mal funktionierten und mal nicht.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir teilweise herausgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
[[Datei:Setupvorne.jpeg|mini|Gerichteter Lautsprecher von vorne. Zu sehen: Pappring (zum &amp;quot;lenken&amp;quot; des Sounds) + Box]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Aufbau ist in drei Teilen seit Beginn unserer Forschungen identisch aufgebaut. Dies ist einerseits die Kerze. Wir wollten diese eigentlich auch variieren, um den Einfluss der Zusammensetzung zu testen, doch dies haben wir nicht geschafft. Außerdem haben wir unseren Frequenzgenerator seit Beginn nicht verändert. Bei diesem handelt es sich um ein Handy. Dabei nutzen wir die App &amp;quot;Phyphox&amp;quot;. Das Handy hat den großen Vorteil, dass es sehr einfach zu transportieren ist. Jedoch haben wir auch einiges an unserem Aufbau verändert und verbessert. Der dritte durchgehende Bestandteil ist der Verstärker. Dieser hatte zwei große Vorteile. Einerseits konnten wir damit verschiedene Lautsprecher ohne großen Aufwand nutzen. Andererseits hatte er den großen Vorteil, dass man durch den Verstärker die Lautstärke deutlich genauer einstellen zu können. Dies hatte den großen Vorteil, dass wir vergleichbare Werte bei Frequenzen erzeugen konnten.[[Datei:Aufbau-Sound-vs-fire.png|mini|298x298px|Grundlegender Aufbau aller unserer Versuche]]&lt;br /&gt;
Jedoch haben wir auch über das Jahr einiges am Versuch verändert. So zum Beispiel den Lautsprecher. Zu Beginn des Jahres haben wir mit einem Lautsprecher begonnen, welcher offen war. Da wir mit dem Schwierigkeiten hatten, das Experiment erfolgreich und wiederholbar durchzuführen, wechselten wir zu einem größeren Lautsprecher mit mehr Power. Dieser wies jedoch vor allem zwei große Probleme auf. Einerseits konnten wir die Lautstärke nur schlecht einstellen. Dies lag daran, dass wir den Lautsprecher mit Mischpult benutzt hatten, und sich damit keine wirkliche Konstanz entwickeln lies. Außerdem hatte er auch das Problem, dass die Kerze trotz Werten, bei denen der Versuch zuvor funktioniert hatte, nicht ausging. Diese Probleme lösten wir, indem wir uns einen Lautsprecher selbst bauten. Dieser besteht aus einem kleinem Lautsprecher und einer Dose. Dabei haben wir den Boden der Dose durch den Lautsprecher ersetzt. Außerdem haben wir den Deckel mit Karton so umfunktioniert, dass ein gerichteter Lautsprecher entsteht. Mit diesem Aufbau haben wir bis zum Ende des Jahres weitergearbeitet. Außerdem haben wir uns während des Jahres ein Dezibelmessgerät zugelegt. Zuvor haben wir ein Handy genutzt um die Lautstärke zu bestimmen. Jedoch wurden wir darauf hingewiesen, dass die Werte nicht realistisch seien. Außerdem konnten wir das eingebaute Mikrofon nicht kalibrieren, wodurch wir uns zu einem Dezibelmessgerät entschieden haben. Für einen Versuch haben wir ebenfalls eine Highspeedkamera der Schule genutzt. Da es dabei um die Anzahl an Fotos pro Sekunde geht, ist das genaue Modell irrelevant.&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:[[:Datei:SoundvsFire V1 10.png|SoundvsFire V1 10.png]]]] (hat bei mir nicht funktioniert) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Graph von abhängigkeit]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben diverse parameter durch experimente überprüft und haben festgestellt das es für jeden Scchalldruckpegel eine bestimmte frequenz gibt bis zu der, der versuch funktioniert. Danach haben wir uns entschieden dies für diverse schalldruckpegel durchzuführen um eine beziehung festzustellen. Die Messergebnisse verdeutlichen eine nahezu lineare Beziehung zwischen dem Schalldruckpegel und der oberen Frequenzgrenze. Mit zunehmendem Schalldruckpegel verschob sich die obere Frequenzgrenze systematisch zu höheren Frequenzen. Dieses Verhalten konnte durch einen Graphen bestätigt werden, der eine lineare Steigung zeigte. Dies zeigt, dass höhere Schalldruckpegel stärkere Wellen erzeugen, die die Flamme stärker beeinflussen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer unserer versuche war auch die zeit zu messen, die es dauert bis die kerze ausgeht. Wir haben festgestellt das die zeit irrelevant ist und bei höheren frequenzen länger ist, bis der efekt nicht funktioniert. Die zeit war wie in der Abbildung zu sehen (???) einige millisekunden bis zu wenigen sekunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Projekt hat gezeigt, wie präzise Luftdruckänderungen, erzeugt durch die Schwingungen eines Lautsprechers, physikalische Effekte wie das Löschen einer Flamme hervorrufen können. Dabei haben wir nicht nur Einblicke in die Funktionsweise von Schall und dessen Wechselwirkung mit der Umgebung gewonnen, sondern auch gelernt, wie sensibel Experimente auf die kleinsten Änderungen reagieren. Der zuverlässige Aufbau und die Reproduzierbarkeit der Messungen stellten dabei eine zentrale Herausforderung dar. Was auch interessant war, war, dass ein gerichteter Lautsprecher eine viel größere Wirkung zeigte als eine Frequenzänderung und wir so auch auf höheren Frequenzen arbeiten können. Außerdem haben wir festgestellt, dass größer nicht immer besser bedeutet und dass ein kleiner Lautsprecher völlig ausreichend ist und eine große Box nicht genommen werden muss. Diese war beim Durchführen ebenfalls eher hinderlich als förderlich. Wir konnten einerseits feststellen, dass es einen genauen Wert gibt, bis zu dem man eine Kerze mit Schall löschen kann. Außerdem haben wir gelernt, dass die Dauer des Ausgehens nicht von der Frequenz abhängig ist. Aus unserem dritten Versuch konnten wir herausfinden, dass das Verhältnis zwischen der oberen Frequenzgrenze und dem Schalldruckpegel sehr wahrscheinlich linear ist.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Während des Schuljahres haben wir beim Jugend-Forscht Wettbewerb erfolgreich teilgenommen und im Regionalwettbewerb Berlin-Mitte einen dritten Platz erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?feature=shared&amp;amp;v=tX6XSs2T5Go&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://praxistipps.chip.de/kerze-online-anzuenden-das-steckt-dahinter_116201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/radio/wdr2/themen/frag-doch-mal-die-maus/feuer-pusten-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://letstalkscience.ca/educational-resources/backgrounders/what-sound-and-how-do-we-hear-it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel &lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Ein großes Dankeschön geht an Herrn Ebert. Ohne diesen wäre es nicht möglich gewesen, die Forschung durchzuführen. Außerdem half uns dieser, notwendige Materialien aus der Schule nutzen zu können. Er half uns ebenfalls, Geld zu bekommen, um Geräte wie das Dezibelmessgerät zu besorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls danken wir Herrn Höfler. Dieser half uns vor allem am Anfang beim Nutzen des großen Lautsprechers. Außerdem beriet er uns bei Fragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren danken wir Lilly und anderen studentischen Hilfskräften, welche uns das ganze Jahr bei Fragen halfen und uns Hilfestellung gaben, als wir welche brauchten. Außerdem danken wir den anderen Kursteilnehmern. Diese halfen mit kritischen Fragen und teilweise auch seelisch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=3601</id>
		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
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		<updated>2025-06-25T10:15:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: /* Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von Miron Goldstein und Emil Petrow Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Flamme kann durch Schall gelöscht werden. Untersuchen Sie die Parameter der Flamme sowie die Eigenschaften des Schalls, die darüber entscheiden, ob die Flamme gelöscht wird. Mit dieser GYPT Frage haben wir uns beschäfftigt.       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine Kerze oder eine Ethanollampe gelöscht. Dabei haben wir festgestellt, dass das Löschen nicht so leicht ist wie es scheint. Alleine einen guten Lautsprecher zu finden gestaltete sich erstmal nicht so leicht. Ein lautsprecher der 10 fachen größe der kerze hat sich am anfang nicht als zielführend erwiesen. Nachdem wir einen entscheidenden punkt und die wichtigste Parameter herausgefunden haben, funktionierte unser phänomen wie von zauberhand vorgeführt. Außerdem haben wir erkannt, dass die viele verschiedene Parameter, auch mit minimaler veränderung, Einfluss auf die Funktion des Experiments hatten und so zwei scheinbar identischen aufbauten nacheinander mal funktionierten und mal nicht.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir teilweise herausgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
[[Datei:Setupvorne.jpeg|mini|Gerichteter Lautsprecher von vorne. Zu sehen: Pappring (zum &amp;quot;lenken&amp;quot; des Sounds) + Box]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Aufbau ist in drei Teilen seit Beginn unserer Forschungen identisch aufgebaut. Dies ist einerseits die Kerze. Wir wollten diese eigentlich auch variieren, um den Einfluss der Zusammensetzung zu testen, doch dies haben wir nicht geschafft. Außerdem haben wir unseren Frequenzgenerator seit Beginn nicht verändert. Bei diesem handelt es sich um ein Handy. Dabei nutzen wir die App &amp;quot;Phyphox&amp;quot;. Das Handy hat den großen Vorteil, dass es sehr einfach zu transportieren ist. Jedoch haben wir auch einiges an unserem Aufbau verändert und verbessert. Der dritte durchgehende Bestandteil ist der Verstärker. Dieser hatte zwei große Vorteile. Einerseits konnten wir damit verschiedene Lautsprecher ohne großen Aufwand nutzen. Andererseits hatte er den großen Vorteil, dass man durch den Verstärker die Lautstärke deutlich genauer einstellen zu können. Dies hatte den großen Vorteil, dass wir vergleichbare Werte bei Frequenzen erzeugen konnten.[[Datei:Aufbau-Sound-vs-fire.png|mini|298x298px|Grundlegender Aufbau aller unserer Versuche]]&lt;br /&gt;
Jedoch haben wir auch über das Jahr einiges am Versuch verändert. So zum Beispiel den Lautsprecher. Zu Beginn des Jahres haben wir mit einem Lautsprecher begonnen, welcher offen war. Da wir mit dem Schwierigkeiten hatten, das Experiment erfolgreich und wiederholbar durchzuführen, wechselten wir zu einem größeren Lautsprecher mit mehr Power. Dieser wies jedoch vor allem zwei große Probleme auf. Einerseits konnten wir die Lautstärke nur schlecht einstellen. Dies lag daran, dass wir den Lautsprecher mit Mischpult benutzt hatten, und sich damit keine wirkliche Konstanz entwickeln lies. Außerdem hatte er auch das Problem, dass die Kerze trotz Werten, bei denen der Versuch zuvor funktioniert hatte, nicht ausging. Diese Probleme lösten wir, indem wir uns einen Lautsprecher selbst bauten. Dieser besteht aus einem kleinem Lautsprecher und einer Dose. Dabei haben wir den Boden der Dose durch den Lautsprecher ersetzt. Außerdem haben wir den Deckel mit Karton so umfunktioniert, dass ein gerichteter Lautsprecher entsteht. Mit diesem Aufbau haben wir bis zum Ende des Jahres weitergearbeitet. Außerdem haben wir uns während des Jahres ein Dezibelmessgerät zugelegt. Zuvor haben wir ein Handy genutzt um die Lautstärke zu bestimmen. Jedoch wurden wir darauf hingewiesen, dass die Werte nicht realistisch seien. Außerdem konnten wir das eingebaute Mikrofon nicht kalibrieren, wodurch wir uns zu einem Dezibelmessgerät entschieden haben. Für einen Versuch haben wir ebenfalls eine Highspeedkamera der Schule genutzt. Da es dabei um die Anzahl an Fotos pro Sekunde geht, ist das genaue Modell irrelevant.&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:[[:Datei:SoundvsFire V1 10.png|SoundvsFire V1 10.png]]]] (hat bei mir nicht funktioniert) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Graph von abhängigkeit]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben diverse parameter durch experimente überprüft und haben festgestellt das es für jeden Scchalldruckpegel eine bestimmte frequenz gibt bis zu der , der versuch funktioniert. Die Messergebnisse verdeutlichen eine nahezu lineare Beziehung zwischen dem Schalldruckpegel und der oberen Frequenzgrenze. Mit zunehmendem Schalldruckpegel verschob sich die obere Frequenzgrenze systematisch zu höheren Frequenzen. Dieses Verhalten konnte durch einen Graphen bestätigt werden, der eine lineare Steigung zeigte. Dies zeigt, dass höhere Schalldruckpegel stärkere Wellen erzeugen, die die Flamme stärker beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer unserer versuche war auch die zeit zu messen, die es dauert bis die kerze ausgeht. Wir haben festgestellt das die zeit irrelevant ist und bei höheren frequenzen länger ist, bis der efekt nicht funktioniert. Die zeit war wie in der Abbildung zu sehen (???) einige millisekunden bis zu wenigen sekunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Projekt hat gezeigt, wie präzise Luftdruckänderungen, erzeugt durch die Schwingungen eines Lautsprechers, physikalische Effekte wie das Löschen einer Flamme hervorrufen können. Dabei haben wir nicht nur Einblicke in die Funktionsweise von Schall und dessen Wechselwirkung mit der Umgebung gewonnen, sondern auch gelernt, wie sensibel Experimente auf die kleinsten Änderungen reagieren. Der zuverlässige Aufbau und die Reproduzierbarkeit der Messungen stellten dabei eine zentrale Herausforderung dar. Was auch interessant war, war, dass ein gerichteter Lautsprecher eine viel größere Wirkung zeigte als eine Frequenzänderung und wir so auch auf höheren Frequenzen arbeiten können. Außerdem haben wir festgestellt, dass größer nicht immer besser bedeutet und dass ein kleiner Lautsprecher völlig ausreichend ist und eine große Box nicht genommen werden muss. Diese war beim Durchführen ebenfalls eher hinderlich als förderlich. Wir konnten einerseits feststellen, dass es einen genauen Wert gibt, bis zu dem man eine Kerze mit Schall löschen kann. Außerdem haben wir gelernt, dass die Dauer des Ausgehens nicht von der Frequenz abhängig ist. Aus unserem dritten Versuch konnten wir herausfinden, dass das Verhältnis zwischen der oberen Frequenzgrenze und dem Schalldruckpegel sehr wahrscheinlich linear ist.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Während des Schuljahres haben wir beim Jugend-Forscht Wettbewerb erfolgreich teilgenommen und im Regionalwettbewerb Berlin-Mitte einen dritten Platz erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?feature=shared&amp;amp;v=tX6XSs2T5Go&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://praxistipps.chip.de/kerze-online-anzuenden-das-steckt-dahinter_116201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/radio/wdr2/themen/frag-doch-mal-die-maus/feuer-pusten-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://letstalkscience.ca/educational-resources/backgrounders/what-sound-and-how-do-we-hear-it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel &lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Ein großes Dankeschön geht an Herrn Ebert. Ohne diesen wäre es nicht möglich gewesen, die Forschung durchzuführen. Außerdem half uns dieser, notwendige Materialien aus der Schule nutzen zu können. Er half uns ebenfalls, Geld zu bekommen, um Geräte wie das Dezibelmessgerät zu besorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls danken wir Herrn Höfler. Dieser half uns vor allem am Anfang beim Nutzen des großen Lautsprechers. Außerdem beriet er uns bei Fragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren danken wir Lilly und anderen studentischen Hilfskräften, welche uns das ganze Jahr bei Fragen halfen und uns Hilfestellung gaben, als wir welche brauchten. Außerdem danken wir den anderen Kursteilnehmern. Diese halfen mit kritischen Fragen und teilweise auch seelisch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=3595</id>
		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=3595"/>
		<updated>2025-06-22T17:29:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: /* Thema */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von Miron Goldstein und Emil Petrow Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Flamme kann durch Schall gelöscht werden. Untersuchen Sie die Parameter der Flamme sowie die Eigenschaften des Schalls, die darüber entscheiden, ob die Flamme gelöscht wird. Mit dieser GYPT Frage haben wir uns beschäfftigt.       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine Kerze oder eine Ethanollampe gelöscht. Dabei haben wir festgestellt, dass das Löschen nicht so leicht ist wie es scheint. Alleine einen guten Lautsprecher zu finden gestaltete sich erstmal nicht so leicht. Ein lautsprecher der 10 fachen größe der kerze hat sich am anfang nicht als zielführend erwiesen. Nachdem wir einen entscheidenden punkt und die wichtigste Parameter herausgefunden haben, funktionierte unser phänomen wie von zauberhand vorgeführt. Außerdem haben wir erkannt, dass die viele verschiedene Parameter, auch mit minimaler veränderung, Einfluss auf die Funktion des Experiments hatten und so zwei scheinbar identischen aufbauten nacheinander mal funktionierten und mal nicht.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir teilweise herausgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
[[Datei:Setupvorne.jpeg|mini|Gerichteter Lautsprecher von vorne. Zu sehen: Pappring (zum &amp;quot;lenken&amp;quot; des Sounds) + Box]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Aufbau ist in drei Teilen seit Beginn unserer Forschungen identisch aufgebaut. Dies ist einerseits die Kerze. Wir wollten diese eigentlich auch variieren, um den Einfluss der Zusammensetzung zu testen, doch dies haben wir nicht geschafft. Außerdem haben wir unseren Frequenzgenerator seit Beginn nicht verändert. Bei diesem handelt es sich um ein Handy. Dabei nutzen wir die App &amp;quot;Phyphox&amp;quot;. Das Handy hat den großen Vorteil, dass es sehr einfach zu transportieren ist. Jedoch haben wir auch einiges an unserem Aufbau verändert und verbessert. Der dritte durchgehende Bestandteil ist der Verstärker. Dieser hatte zwei große Vorteile. Einerseits konnten wir damit verschiedene Lautsprecher ohne großen Aufwand nutzen. Andererseits hatte er den großen Vorteil, dass man durch den Verstärker die Lautstärke deutlich genauer einstellen zu können. Dies hatte den großen Vorteil, dass wir vergleichbare Werte bei Frequenzen erzeugen konnten.[[Datei:Aufbau-Sound-vs-fire.png|mini|298x298px|Grundlegender Aufbau aller unserer Versuche]]&lt;br /&gt;
Jedoch haben wir auch über das Jahr einiges am Versuch verändert. So zum Beispiel den Lautsprecher. Zu Beginn des Jahres haben wir mit einem Lautsprecher begonnen, welcher offen war. Da wir mit dem Schwierigkeiten hatten, das Experiment erfolgreich und wiederholbar durchzuführen, wechselten wir zu einem größeren Lautsprecher mit mehr Power. Dieser wies jedoch vor allem zwei große Probleme auf. Einerseits konnten wir die Lautstärke nur schlecht einstellen. Dies lag daran, dass wir den Lautsprecher mit Mischpult benutzt hatten, und sich damit keine wirkliche Konstanz entwickeln lies. Außerdem hatte er auch das Problem, dass die Kerze trotz Werten, bei denen der Versuch zuvor funktioniert hatte, nicht ausging. Diese Probleme lösten wir, indem wir uns einen Lautsprecher selbst bauten. Dieser besteht aus einem kleinem Lautsprecher und einer Dose. Dabei haben wir den Boden der Dose durch den Lautsprecher ersetzt. Außerdem haben wir den Deckel mit Karton so umfunktioniert, dass ein gerichteter Lautsprecher entsteht. Mit diesem Aufbau haben wir bis zum Ende des Jahres weitergearbeitet. Außerdem haben wir uns während des Jahres ein Dezibelmessgerät zugelegt. Zuvor haben wir ein Handy genutzt um die Lautstärke zu bestimmen. Jedoch wurden wir darauf hingewiesen, dass die Werte nicht realistisch seien. Außerdem konnten wir das eingebaute Mikrofon nicht kalibrieren, wodurch wir uns zu einem Dezibelmessgerät entschieden haben. Für einen Versuch haben wir ebenfalls eine Highspeedkamera der Schule genutzt. Da es dabei um die Anzahl an Fotos pro Sekunde geht, ist das genaue Modell irrelevant.&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben diverse parameter durch experimente überprüft und habeen festgestellt das es für jeden Scchalldruckpegel eine bestimmte frequenz gibt bis zu der , der versuch funktioniert. Die Messergebnisse verdeutlichen eine nahezu lineare Beziehung zwischen dem Schalldruckpegel und der oberen Frequenzgrenze. Mit zunehmendem Schalldruckpegel verschob sich die obere Frequenzgrenze systematisch zu höheren Frequenzen. Dieses Verhalten konnte durch einen Graphen bestätigt werden, der eine lineare Steigung zeigte. Dies zeigt, dass höhere Schalldruckpegel stärkere Wellen erzeugen, die die Flamme stärker beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Projekt hat gezeigt, wie präzise Luftdruckänderungen, erzeugt durch die Schwingungen eines Lautsprechers, physikalische Effekte wie das Löschen einer Flamme hervorrufen können. Dabei haben wir nicht nur Einblicke in die Funktionsweise von Schall und dessen Wechselwirkung mit der Umgebung gewonnen, sondern auch gelernt, wie sensibel Experimente auf die kleinsten Änderungen reagieren. Der zuverlässige Aufbau und die Reproduzierbarkeit der Messungen stellten dabei eine zentrale Herausforderung dar. Was auch interessant war, war, dass ein gerichteter Lautsprecher eine viel größere Wirkung zeigte als eine Frequenzänderung und wir so auch auf höheren Frequenzen arbeiten können. Außerdem haben wir festgestellt, dass größer nicht immer besser bedeutet und dass ein kleiner Lautsprecher völlig ausreichend ist und eine große Box nicht genommen werden muss. Diese war beim Durchführen ebenfalls eher hinderlich als förderlich. Wir konnten einerseits feststellen, dass es einen genauen Wert gibt, bis zu dem man eine Kerze mit Schall löschen kann. Außerdem haben wir gelernt, dass die Dauer des Ausgehens nicht von der Frequenz abhängig ist. Aus unserem dritten Versuch konnten wir herausfinden, dass das Verhältnis zwischen der oberen Frequenzgrenze und dem Schalldruckpegel sehr wahrscheinlich linear ist.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Während des Schuljahres haben wir beim Jugend-Forscht Wettbewerb erfolgreich teilgenommen und im Regionalwettbewerb Berlin-Mitte einen dritten Platz erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?feature=shared&amp;amp;v=tX6XSs2T5Go&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://praxistipps.chip.de/kerze-online-anzuenden-das-steckt-dahinter_116201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/radio/wdr2/themen/frag-doch-mal-die-maus/feuer-pusten-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://letstalkscience.ca/educational-resources/backgrounders/what-sound-and-how-do-we-hear-it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel &lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Ein großes Dankeschön geht an Herrn Ebert. Ohne diesen wäre es nicht möglich gewesen, die Forschung durchzuführen. Außerdem half uns dieser, notwendige Materialien aus der Schule nutzen zu können. Er half uns ebenfalls, Geld zu bekommen, um Geräte wie das Dezibelmessgerät zu besorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls danken wir Herrn Höfler. Dieser half uns vor allem am Anfang beim Nutzen des großen Lautsprechers. Außerdem beriet er uns bei Fragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren danken wir Lilly und anderen studentischen Hilfskräften, welche uns das ganze Jahr bei Fragen halfen und uns Hilfestellung gaben, als wir welche brauchten. Außerdem danken wir den anderen Kursteilnehmern. Diese halfen mit kritischen Fragen und teilweise auch seelisch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=3551</id>
		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=3551"/>
		<updated>2025-06-19T12:17:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: /* Thema */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von Miron Goldstein und Emil Petrow Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Flamme kann durch Schall gelöscht werden. Untersuchen Sie die Parameter der Flamme sowie die Eigenschaften des Schalls, die darüber entscheiden, ob die Flamme gelöscht wird.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine Kerze oder eine Ethanollampe gelöscht. Dabei haben wir festgestellt, dass das Löschen nicht so leicht ist wie es scheint. Außerdem haben wir erkannt, dass viele verschiedene Parameter, auch mit minimaler veränderung, Einfluss auf die Funktion des Experiments haben.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir teilweise herausgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
[[Datei:Setupvorne.jpeg|mini|Gerichteter Lautsprecher von vorne. Zu sehen: Pappring (zum &amp;quot;lenken&amp;quot; des Sounds) + Box]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Aufbau ist in drei Teilen seit Beginn unserer Forschungen identisch aufgebaut. Dies ist einerseits die Kerze. Wir wollten diese eigentlich auch variieren, um den Einfluss der Zusammensetzung zu testen, doch dies haben wir nicht geschafft. Außerdem haben wir unseren Frequenzgenerator seit Beginn nicht verändert. Bei diesem handelt es sich um ein Handy. Dabei nutzen wir die App &amp;quot;Phyphox&amp;quot;. Das Handy hat den großen Vorteil, dass es sehr einfach zu transportieren ist. Jedoch haben wir auch einiges an unserem Aufbau verändert und verbessert. Der dritte durchgehende Bestandteil ist der Verstärker. Dieser hatte zwei große Vorteile. Einerseits konnten wir damit verschiedene Lautsprecher ohne großen Aufwand nutzen. Andererseits hatte er den großen Vorteil, dass man durch den Verstärker die Lautstärke deutlich genauer einstellen zu können. Dies hatte den großen Vorteil, dass wir vergleichbare Werte bei Frequenzen erzeugen konnten.[[Datei:Aufbau-Sound-vs-fire.png|mini|298x298px|Grundlegender Aufbau aller unserer Versuche]]&lt;br /&gt;
Jedoch haben wir auch über das Jahr einiges am Versuch verändert. So zum Beispiel den Lautsprecher. Zu Beginn des Jahres haben wir mit einem Lautsprecher begonnen, welcher offen war. Da wir mit dem Schwierigkeiten hatten, das Experiment erfolgreich und wiederholbar durchzuführen, wechselten wir zu einem größeren Lautsprecher mit mehr Power. Dieser wies jedoch vor allem zwei große Probleme auf. Einerseits konnten wir die Lautstärke nur schlecht einstellen. Dies lag daran, dass wir den Lautsprecher mit Mischpult benutzt hatten, und sich damit keine wirkliche Konstanz entwickeln lies. Außerdem hatte er auch das Problem, dass die Kerze trotz Werten, bei denen der Versuch zuvor funktioniert hatte, nicht ausging. Diese Probleme lösten wir, indem wir uns einen Lautsprecher selbst bauten. Dieser besteht aus einem kleinem Lautsprecher und einer Dose. Dabei haben wir den Boden der Dose durch den Lautsprecher ersetzt. Außerdem haben wir den Deckel mit Karton so umfunktioniert, dass ein gerichteter Lautsprecher entsteht. Mit diesem Aufbau haben wir bis zum Ende des Jahres weitergearbeitet. Außerdem haben wir uns während des Jahres ein Dezibelmessgerät zugelegt. Zuvor haben wir ein Handy genutzt um die Lautstärke zu bestimmen. Jedoch wurden wir darauf hingewiesen, dass die Werte nicht realistisch seien. Außerdem konnten wir das eingebaute Mikrofon nicht kalibrieren, wodurch wir uns zu einem Dezibelmessgerät entschieden haben. Für einen Versuch haben wir ebenfalls eine Highspeedkamera der Schule genutzt. Da es dabei um die Anzahl an Fotos pro Sekunde geht, ist das genaue Modell irrelevant.&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben diverse parameter durch experimente überprüft und habeen festgestellt das es für jeden Scchalldruckpegel eine bestimmte frequenz gibt bis zu der , der versuch funktioniert. Die Messergebnisse verdeutlichen eine nahezu lineare Beziehung zwischen dem Schalldruckpegel und der oberen Frequenzgrenze. Mit zunehmendem Schalldruckpegel verschob sich die obere Frequenzgrenze systematisch zu höheren Frequenzen. Dieses Verhalten konnte durch einen Graphen bestätigt werden, der eine lineare Steigung zeigte. Dies zeigt, dass höhere Schalldruckpegel stärkere Wellen erzeugen, die die Flamme stärker beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Projekt hat gezeigt, wie präzise Luftdruckänderungen, erzeugt durch die Schwingungen eines Lautsprechers, physikalische Effekte wie das Löschen einer Flamme hervorrufen können. Dabei haben wir nicht nur Einblicke in die Funktionsweise von Schall und dessen Wechselwirkung mit der Umgebung gewonnen, sondern auch gelernt, wie sensibel Experimente auf die kleinsten Änderungen reagieren. Der zuverlässige Aufbau und die Reproduzierbarkeit der Messungen stellten dabei eine zentrale Herausforderung dar. Was auch interessant war, war, dass ein gerichteter Lautsprecher eine viel größere Wirkung zeigte als eine Frequenzänderung und wir so auch auf höheren Frequenzen arbeiten können. Außerdem haben wir festgestellt, dass größer nicht immer besser bedeutet und dass ein kleiner Lautsprecher völlig ausreichend ist und eine große Box nicht genommen werden muss. Diese war beim Durchführen ebenfalls eher hinderlich als förderlich. Wir konnten einerseits feststellen, dass es einen genauen Wert gibt, bis zu dem man eine Kerze mit Schall löschen kann. Außerdem haben wir gelernt, dass die Dauer des Ausgehens nicht von der Frequenz abhängig ist. Aus unserem dritten Versuch konnten wir herausfinden, dass das Verhältnis zwischen der oberen Frequenzgrenze und dem Schalldruckpegel sehr wahrscheinlich linear ist.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Während des Schuljahres haben wir beim Jugend-Forscht Wettbewerb erfolgreich teilgenommen und im Regionalwettbewerb Berlin-Mitte einen dritten Platz erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?feature=shared&amp;amp;v=tX6XSs2T5Go&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://praxistipps.chip.de/kerze-online-anzuenden-das-steckt-dahinter_116201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/radio/wdr2/themen/frag-doch-mal-die-maus/feuer-pusten-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://letstalkscience.ca/educational-resources/backgrounders/what-sound-and-how-do-we-hear-it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel &lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Ein ganz großes Dankeschön geht natürlich an Herr Ebert ohne den es nicht möglich wäre dieses Projekt durchzuführen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
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		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
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		<updated>2025-06-12T14:01:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: /* Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von Miron Goldstein und Emil Petrow Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine Kerze oder eine Ethanollampe gelöscht. Dabei haben wir festgestellt, dass das Löschen nicht so leicht ist wie es scheint. Außerdem haben wir erkannt, dass viele verschiedene Parameter, auch mit minimaler veränderung, Einfluss auf die Funktion des Experiments haben.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir teilweise herausgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufbau-Sound-vs-fire.png|mini|302x302px|Grundlegender Aufbau aller unserer Versuche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müssen ausgiebig betrachtet werden.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben während der dauer unseres Projektes diverse Aufbauten benutzt. Anfangs haben wir für unseren versuch einen großen lautsprecher genutzt allerdings haben wir festgestellt das so ein großes ding nicht besonders notwendig ist und der schall sich in alle richtungen ausbreitet sodass wir uns stattdessen für ein kleineren lautsprecher genommen haben den wir in eine richtung gerichtet haben. Dieser erwies sich als zuverlässig aber nicht leistungsstark sodass man manche messungen schwer messen konnte. Unser aufbau bestand aus einem lautsprecher der in einer dose war um die schallausbreitung durch ein loch zu konzentrieren. Davor haben wir die flame gehabt, genau auf der gleichen höhe wie das loch  in der dose Wir haben ein handy über ein verstärker benutzt um diverse frequenzen zu generieren.  Auserdem hatten wir eine Highspeedcamera und ein Schalldruckpegelmessgerät um unsere messungen durchzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben diverse parameter durch experimente überprüft und habeen festgestellt das es für jeden Scchalldruckpegel eine bestimmte frequenz gibt bis zu der , der versuch funktioniert. Die Messergebnisse verdeutlichen eine nahezu lineare Beziehung zwischen dem Schalldruckpegel und der oberen Frequenzgrenze. Mit zunehmendem Schalldruckpegel verschob sich die obere Frequenzgrenze systematisch zu höheren Frequenzen. Dieses Verhalten konnte durch einen Graphen bestätigt werden, der eine lineare Steigung zeigte. Dies zeigt, dass höhere Schalldruckpegel stärkere Wellen erzeugen, die die Flamme stärker beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Projekt hat gezeigt, wie präzise Luftdruckänderungen, erzeugt durch die Schwingungen eines Lautsprechers, physikalische Effekte wie das Löschen einer Flamme hervorrufen können. Dabei haben wir nicht nur Einblicke in die Funktionsweise von Schall und dessen Wechselwirkung mit der Umgebung gewonnen, sondern auch gelernt, wie sensibel Experimente auf die kleinsten Änderungen reagieren. Der zuverlässige Aufbau und die Reproduzierbarkeit der Messungen stellten dabei eine zentrale Herausforderung dar. Was auch interessant war, war, dass ein gerichteter Lautsprecher eine viel größere Wirkung zeigte als eine Frequenzänderung und wir so auch auf höheren Frequenzen arbeiten können. Außerdem haben wir festgestellt, dass größer nicht immer besser bedeutet und dass ein kleiner Lautsprecher völlig ausreichend ist und eine große Box nicht genommen werden muss. Diese war beim Durchführen ebenfalls eher hinderlich als förderlich. Wir konnten einerseits feststellen, dass es einen genauen Wert gibt, bis zu dem man eine Kerze mit Schall löschen kann. Außerdem haben wir gelernt, dass die Dauer des Ausgehens nicht von der Frequenz abhängig ist. Aus unserem dritten Versuch konnten wir herausfinden, dass das Verhältnis zwischen der oberen Frequenzgrenze und dem Schalldruckpegel sehr wahrscheinlich linear ist.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Wir haben beim Jugend Forscht Teilgenommen und einen 3. Preis gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?feature=shared&amp;amp;v=tX6XSs2T5Go&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://praxistipps.chip.de/kerze-online-anzuenden-das-steckt-dahinter_116201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/radio/wdr2/themen/frag-doch-mal-die-maus/feuer-pusten-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://letstalkscience.ca/educational-resources/backgrounders/what-sound-and-how-do-we-hear-it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel &lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Ein ganz großes Dankeschön geht natürlich an Herr Ebert ohne den es nicht möglich wäre dieses Projekt durchzuführen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=3375</id>
		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=3375"/>
		<updated>2025-06-12T13:56:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: /* Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von Miron Goldstein und Emil Petrow Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine Kerze oder eine Ethanollampe gelöscht. Dabei haben wir festgestellt, dass das Löschen nicht so leicht ist wie es scheint. Außerdem haben wir erkannt, dass viele verschiedene Parameter, auch mit minimaler veränderung, Einfluss auf die Funktion des Experiments haben.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir teilweise herausgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufbau-Sound-vs-fire.png|mini|302x302px|Grundlegender Aufbau aller unserer Versuche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müssen ausgiebig betrachtet werden.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben während der dauer unseres Projektes diverse Aufbauten benutzt. Anfangs haben wir für unseren versuch einen großen lautsprecher genutzt allerdings haben wir festgestellt das so ein großes ding nicht besonders notwendig ist und der schall sich in alle richtungen ausbreitet sodass wir uns stattdessen für ein kleineren lautsprecher genommen haben den wir in eine richtung gerichtet haben. Dieser erwies sich als zuverlässig aber nicht leistungsstark sodass man manche messungen schwer messen konnte. Unser aufbau bestand aus einem lautsprecher der in einer dose war um die schallausbreitung durch ein loch zu konzentrieren. Davor haben wir die flame gehabt, genau auf der gleichen höhe wie das loch  in der dose Wir haben ein handy über ein verstärker benutzt um diverse frequenzen zu generieren.  Auserdem hatten wir eine Highspeedcamera und ein Schalldruckpegelmessgerät um unsere messungen durchzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben diverse parameter durch experimente überprüft und habeen festgestellt das es für jeden Scchalldruckpegel eine bestimmte frequenz gibt bis zu der , der versuch funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Projekt hat gezeigt, wie präzise Luftdruckänderungen, erzeugt durch die Schwingungen eines Lautsprechers, physikalische Effekte wie das Löschen einer Flamme hervorrufen können. Dabei haben wir nicht nur Einblicke in die Funktionsweise von Schall und dessen Wechselwirkung mit der Umgebung gewonnen, sondern auch gelernt, wie sensibel Experimente auf die kleinsten Änderungen reagieren. Der zuverlässige Aufbau und die Reproduzierbarkeit der Messungen stellten dabei eine zentrale Herausforderung dar. Was auch interessant war, war, dass ein gerichteter Lautsprecher eine viel größere Wirkung zeigte als eine Frequenzänderung und wir so auch auf höheren Frequenzen arbeiten können. Außerdem haben wir festgestellt, dass größer nicht immer besser bedeutet und dass ein kleiner Lautsprecher völlig ausreichend ist und eine große Box nicht genommen werden muss. Diese war beim Durchführen ebenfalls eher hinderlich als förderlich. Wir konnten einerseits feststellen, dass es einen genauen Wert gibt, bis zu dem man eine Kerze mit Schall löschen kann. Außerdem haben wir gelernt, dass die Dauer des Ausgehens nicht von der Frequenz abhängig ist. Aus unserem dritten Versuch konnten wir herausfinden, dass das Verhältnis zwischen der oberen Frequenzgrenze und dem Schalldruckpegel sehr wahrscheinlich linear ist.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Wir haben beim Jugend Forscht Teilgenommen und einen 3. Preis gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?feature=shared&amp;amp;v=tX6XSs2T5Go&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://praxistipps.chip.de/kerze-online-anzuenden-das-steckt-dahinter_116201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/radio/wdr2/themen/frag-doch-mal-die-maus/feuer-pusten-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://letstalkscience.ca/educational-resources/backgrounders/what-sound-and-how-do-we-hear-it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel &lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Ein ganz großes Dankeschön geht natürlich an Herr Ebert ohne den es nicht möglich wäre dieses Projekt durchzuführen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=3372</id>
		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
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		<updated>2025-06-12T13:43:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: /* Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von Miron Goldstein und Emil Petrow Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine Kerze oder eine Ethanollampe gelöscht. Dabei haben wir festgestellt, dass das Löschen nicht so leicht ist wie es scheint. Außerdem haben wir erkannt, dass viele verschiedene Parameter, auch mit minimaler veränderung, Einfluss auf die Funktion des Experiments haben.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir teilweise herausgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufbau-Sound-vs-fire.png|mini|302x302px|Grundlegender Aufbau aller unserer Versuche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müssen ausgiebig betrachtet werden.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben während der dauer unseres Projektes diverse Aufbauten benutzt. Anfangs haben wir für unseren versuch einen großen lautsprecher genutzt allerdings haben wir festgestellt das so ein großes ding nicht besonders notwendig ist und der schall sich in alle richtungen ausbreitet sodass wir uns stattdessen für ein kleineren lautsprecher genommen haben den wir in eine richtung gerichtet haben. Dieser erwies sich als zuverlässig aber nicht leistungsstark sodass man manche messungen schwer messen konnte. Unser aufbau bestand aus einem lautsprecher der in einer dose war um die schallausbreitung durch ein loch zu konzentrieren. Davor haben wir die flame gehabt, genau auf der gleichen höhe wie das loch  in der dose Wir haben ein handy über ein verstärker benutzt um diverse frequenzen zu generieren.  Auserdem hatten wir eine Highspeedcamera und ein Schalldruckpegelmessgerät um unsere messungen durchzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Projekt hat gezeigt, wie präzise Luftdruckänderungen, erzeugt durch die Schwingungen eines Lautsprechers, physikalische Effekte wie das Löschen einer Flamme hervorrufen können. Dabei haben wir nicht nur Einblicke in die Funktionsweise von Schall und dessen Wechselwirkung mit der Umgebung gewonnen, sondern auch gelernt, wie sensibel Experimente auf die kleinsten Änderungen reagieren. Der zuverlässige Aufbau und die Reproduzierbarkeit der Messungen stellten dabei eine zentrale Herausforderung dar. Was auch interessant war, war, dass ein gerichteter Lautsprecher eine viel größere Wirkung zeigte als eine Frequenzänderung und wir so auch auf höheren Frequenzen arbeiten können. Außerdem haben wir festgestellt, dass größer nicht immer besser bedeutet und dass ein kleiner Lautsprecher völlig ausreichend ist und eine große Box nicht genommen werden muss. Diese war beim Durchführen ebenfalls eher hinderlich als förderlich. Wir konnten einerseits feststellen, dass es einen genauen Wert gibt, bis zu dem man eine Kerze mit Schall löschen kann. Außerdem haben wir gelernt, dass die Dauer des Ausgehens nicht von der Frequenz abhängig ist. Aus unserem dritten Versuch konnten wir herausfinden, dass das Verhältnis zwischen der oberen Frequenzgrenze und dem Schalldruckpegel sehr wahrscheinlich linear ist.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Wir haben beim Jugend Forscht Teilgenommen und einen 3. Preis gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?feature=shared&amp;amp;v=tX6XSs2T5Go&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://praxistipps.chip.de/kerze-online-anzuenden-das-steckt-dahinter_116201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/radio/wdr2/themen/frag-doch-mal-die-maus/feuer-pusten-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://letstalkscience.ca/educational-resources/backgrounders/what-sound-and-how-do-we-hear-it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel &lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Ein ganz großes Dankeschön geht natürlich an Herr Ebert ohne den es nicht möglich wäre dieses Projekt durchzuführen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
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		<updated>2025-06-12T13:25:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: /* Fazit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von Miron Goldstein und Emil Petrow Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine Kerze oder eine Ethanollampe gelöscht. Dabei haben wir festgestellt, dass das Löschen nicht so leicht ist wie es scheint. Außerdem haben wir erkannt, dass viele verschiedene Parameter, auch mit minimaler veränderung, Einfluss auf die Funktion des Experiments haben.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir teilweise herausgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufbau-Sound-vs-fire.png|mini|302x302px|Grundlegender Aufbau aller unserer Versuche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müssen ausgiebig betrachtet werden.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs haben wir für unseren versuch einen großen lautsprecher genutzt allerdings haben wir festgestellt das so ein großes ding nicht besonders notwendig ist und der schall sich in alle richtungen ausbreitet sodass wir uns stattdessen für ein kleineren lautsprecher genommen haben den wir in eine richtung gerichtet haben. Dieser erwies sich als zuverlässig aber nicht leistungsstark sodass man manche messungen schwer messen konnte. Unser aufbau bestand aus einem lautsprecher der in einer dose war um die schallausbreitung durch ein loch zu konzentrieren. Davor haben wir die flame gehabt, genau auf der gleichen höhe wie das loch  in der dose Wir haben ein handy über ein verstärker benutzt um diverse frequenzen zu generieren.  Auserdem hatten wir eine Highspeedcamera und ein Schalldruckpegelmessgerät um unsere messungen durchzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Projekt hat gezeigt, wie präzise Luftdruckänderungen, erzeugt durch die Schwingungen eines Lautsprechers, physikalische Effekte wie das Löschen einer Flamme hervorrufen können. Dabei haben wir nicht nur Einblicke in die Funktionsweise von Schall und dessen Wechselwirkung mit der Umgebung gewonnen, sondern auch gelernt, wie sensibel Experimente auf die kleinsten Änderungen reagieren. Der zuverlässige Aufbau und die Reproduzierbarkeit der Messungen stellten dabei eine zentrale Herausforderung dar. Was auch interessant war, war, dass ein gerichteter Lautsprecher eine viel größere Wirkung zeigte als eine Frequenzänderung und wir so auch auf höheren Frequenzen arbeiten können. Außerdem haben wir festgestellt, dass größer nicht immer besser bedeutet und dass ein kleiner Lautsprecher völlig ausreichend ist und eine große Box nicht genommen werden muss. Diese war beim Durchführen ebenfalls eher hinderlich als förderlich. Wir konnten einerseits feststellen, dass es einen genauen Wert gibt, bis zu dem man eine Kerze mit Schall löschen kann. Außerdem haben wir gelernt, dass die Dauer des Ausgehens nicht von der Frequenz abhängig ist. Aus unserem dritten Versuch konnten wir herausfinden, dass das Verhältnis zwischen der oberen Frequenzgrenze und dem Schalldruckpegel sehr wahrscheinlich linear ist.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Wir haben beim Jugend Forscht Teilgenommen und einen 3. Preis gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?feature=shared&amp;amp;v=tX6XSs2T5Go&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://praxistipps.chip.de/kerze-online-anzuenden-das-steckt-dahinter_116201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/radio/wdr2/themen/frag-doch-mal-die-maus/feuer-pusten-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://letstalkscience.ca/educational-resources/backgrounders/what-sound-and-how-do-we-hear-it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel &lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Ein ganz großes Dankeschön geht natürlich an Herr Ebert ohne den es nicht möglich wäre dieses Projekt durchzuführen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=3358</id>
		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=3358"/>
		<updated>2025-06-12T13:12:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von Miron Goldstein und Emil Petrow Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine Kerze oder eine Ethanollampe gelöscht. Dabei haben wir festgestellt, dass das Löschen nicht so leicht ist wie es scheint. Außerdem haben wir erkannt, dass viele verschiedene Parameter, auch mit minimaler veränderung, Einfluss auf die Funktion des Experiments haben.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir teilweise herausgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufbau-Sound-vs-fire.png|mini|302x302px|Grundlegender Aufbau aller unserer Versuche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müssen ausgiebig betrachtet werden.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs haben wir für unseren versuch einen großen lautsprecher genutzt allerdings haben wir festgestellt das so ein großes ding nicht besonders notwendig ist und der schall sich in alle richtungen ausbreitet sodass wir uns stattdessen für ein kleineren lautsprecher genommen haben den wir in eine richtung gerichtet haben. Dieser erwies sich als zuverlässig aber nicht leistungsstark sodass man manche messungen schwer messen konnte. Unser aufbau bestand aus einem lautsprecher der in einer dose war um die schallausbreitung durch ein loch zu konzentrieren. Davor haben wir die flame gehabt, genau auf der gleichen höhe wie das loch  in der dose Wir haben ein handy über ein verstärker benutzt um diverse frequenzen zu generieren.  Auserdem hatten wir eine Highspeedcamera und ein Schalldruckpegelmessgerät um unsere messungen durchzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Projekt hat gezeigt, wie präzise Luftdruckänderungen, erzeugt durch die Schwingungen eines Lautsprechers, physikalische Effekte wie das Löschen einer Flamme hervorrufen können. Dabei haben wir nicht nur Einblicke in die Funktionsweise von Schall und dessen Wechselwirkung mit der Umgebung gewonnen, sondern auch gelernt, wie sensibel Experimente auf die kleinsten Änderungen reagieren. Der zuverlässige Aufbau und die Reproduzierbarkeit der Messungen stellten dabei eine zentrale Herausforderung dar. Was auch interessant war, war, dass ein gerichteter Lautsprecher eine viel größere Wirkung zeigte als eine Frequenzänderung und wir so auch auf höheren Frequenzen arbeiten können. Außerdem haben wir festgestellt, dass größer nicht immer besser bedeutet und dass ein kleiner Lautsprecher völlig ausreichend ist und eine große Box nicht genommen werden muss. Diese war beim Durchführen ebenfalls eher hinderlich als förderlich.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Wir haben beim Jugend Forscht Teilgenommen und einen 3. Preis gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?feature=shared&amp;amp;v=tX6XSs2T5Go&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://praxistipps.chip.de/kerze-online-anzuenden-das-steckt-dahinter_116201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/radio/wdr2/themen/frag-doch-mal-die-maus/feuer-pusten-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://letstalkscience.ca/educational-resources/backgrounders/what-sound-and-how-do-we-hear-it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel &lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Ein ganz großes Dankeschön geht natürlich an Herr Ebert ohne den es nicht möglich wäre dieses Projekt durchzuführen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=3354</id>
		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
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		<updated>2025-06-12T12:50:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von Miron Goldstein und Emil Petrow Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine Kerze oder eine Ethanollampe gelöscht. Dabei haben wir festgestellt, dass das Löschen nicht so leicht ist wie es scheint. Außerdem haben wir erkannt, dass viele verschiedene Parameter, auch mit minimaler veränderung, Einfluss auf die Funktion des Experiments haben.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir teilweise herausgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufbau-Sound-vs-fire.png|mini|302x302px|Grundlegender Aufbau aller unserer Versuche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müssen ausgiebig betrachtet werden.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs haben wir für unseren versuch einen großen lautsprecher genutzt allerdings haben wir festgestellt das so ein großes ding nicht besonders notwendig ist und der schall sich in alle richtungen ausbreitet sodass wir uns stattdessen für ein kleineren lautsprecher genommen haben den wir in eine richtung gerichtet haben. Dieser erwies sich als zuverlässig aber nicht leistungsstark sodass man manche messungen schwer messen konnte. Unser aufbau bestand aus einem lautsprecher der in einer dose war um die schallausbreitung durch ein loch zu konzentrieren. Davor haben wir die flame gehabt, genau auf der gleichen höhe wie das loch  in der dose Wir haben ein handy über ein verstärker benutzt um diverse frequenzen zu generieren.  Auserdem hatten wir eine Highspeedcamera und ein Schalldruckpegelmessgerät um unsere messungen durchzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Wir haben beim Jugend Forscht Teilgenommen und einen 3. Preis gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?feature=shared&amp;amp;v=tX6XSs2T5Go&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://praxistipps.chip.de/kerze-online-anzuenden-das-steckt-dahinter_116201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/radio/wdr2/themen/frag-doch-mal-die-maus/feuer-pusten-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://letstalkscience.ca/educational-resources/backgrounders/what-sound-and-how-do-we-hear-it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel &lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Ein ganz großes Dankeschön geht natürlich an Herr Ebert ohne den es nicht möglich wäre dieses Projekt durchzuführen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
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		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
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		<updated>2025-06-12T12:28:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von Miron Goldstein und Emil Petrow Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine Kerze oder eine Ethanollampe gelöscht. Dabei haben wir festgestellt, dass das Löschen nicht so leicht ist wie es scheint. Außerdem haben wir erkannt, dass viele verschiedene Parameter, auch mit minimaler veränderung, Einfluss auf die Funktion des Experiments haben.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir teilweise herausgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufbau-Sound-vs-fire.png|mini|302x302px|Grundlegender Aufbau aller unserer Versuche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müssen ausgiebig betrachtet werden.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs haben wir für unseren versuch einen großen lautsprecher genutzt allerdings haben wir festgestellt das so ein großes ding nicht besonders notwendig ist und der schall sich in alle richtungen ausbreitet sodass wir uns stattdessen für ein kleineren lautsprecher genommen haben den wir in eine richtung gerichtet haben. Dieser erwies sich als zuverlässig aber nicht leistungsstark &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Wir haben beim Jugend Forscht Teilgenommen und einen 3. Preis gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?feature=shared&amp;amp;v=tX6XSs2T5Go&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://praxistipps.chip.de/kerze-online-anzuenden-das-steckt-dahinter_116201&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://letstalkscience.ca/educational-resources/backgrounders/what-sound-and-how-do-we-hear-it&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Ein ganz großes Dankeschön geht natürlich an Herr Ebert ohne den es nicht möglich wäre dieses Projekt durchzuführen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
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		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
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		<updated>2025-06-12T12:01:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: /* Thema */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von Miron Goldstein und Emil Petrow Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine Kerze oder eine Ethanollampe gelöscht. Dabei haben wir festgestellt, dass das Löschen nicht so leicht ist wie es scheint. Außerdem haben wir erkannt, dass viele verschiedene Parameter, auch mit minimaler veränderung, Einfluss auf die Funktion des Experiments haben.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir in dieser Facharbeit durch Experimente herausfinden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müssen ausgiebig betrachtet werden.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs haben wir für unseren versuch einen großen lautsprecher genutzt allerdings haben wir festgestellt das so ein großes ding nicht besonders notwendig ist und der schall sich in alle richtungen ausbreitet sodass wir uns stattdessen für ein kleineren lautsprecher genommen haben den wir in eine richtung gerichtet haben. Dieser erwies sich als zuverlässig aber nicht leistungsstark &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Wir haben beim Jugend Forscht Teilgenommen und einen 3. Preis gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?feature=shared&amp;amp;v=tX6XSs2T5Go&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://praxistipps.chip.de/kerze-online-anzuenden-das-steckt-dahinter_116201&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www1.wdr.de/radio/wdr2/themen/frag-doch-mal-die-maus/feuer-pusten-100.html&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://letstalkscience.ca/educational-resources/backgrounders/what-sound-and-how-do-we-hear-it&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Ein ganz großes Dankeschön geht natürlich an Herr Ebert ohne den es nicht möglich wäre dieses Projekt durchzuführen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
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		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=3325</id>
		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
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		<updated>2025-06-12T11:57:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von Miron Goldstein und Emil Petrow Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine Kerze oder eine Ethanollampe gelöscht. Dabei haben wir festgestellt, dass das Löschen nicht so leicht ist wie es scheint. Außerdem haben wir erkannt, dass viele verschiedene Parameter Einfluss auf die Funktion des Experiments haben.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir in dieser Facharbeit durch Experimente herausfinden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müssen ausgiebig betrachtet werden.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs haben wir für unseren versuch einen großen lautsprecher genutzt allerdings haben wir festgestellt das so ein großes ding nicht besonders notwendig ist und der schall sich in alle richtungen ausbreitet sodass wir uns stattdessen für ein kleineren lautsprecher genommen haben den wir in eine richtung gerichtet haben. Dieser erwies sich als zuverlässig aber nicht leistungsstark &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Wir haben beim Jugend Forscht Teilgenommen und einen 3. Preis gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?feature=shared&amp;amp;v=tX6XSs2T5Go&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://praxistipps.chip.de/kerze-online-anzuenden-das-steckt-dahinter_116201&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www1.wdr.de/radio/wdr2/themen/frag-doch-mal-die-maus/feuer-pusten-100.html&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://letstalkscience.ca/educational-resources/backgrounders/what-sound-and-how-do-we-hear-it&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Ein ganz großes Dankeschön geht natürlich an Herr Ebert ohne den es nicht möglich wäre dieses Projekt durchzuführen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Projekt%C3%BCbersicht&amp;diff=3007</id>
		<title>Projektübersicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Projekt%C3%BCbersicht&amp;diff=3007"/>
		<updated>2025-05-22T14:38:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Schuljahr&lt;br /&gt;
!Projektname&lt;br /&gt;
!Bearbeitet von&lt;br /&gt;
!Wettbewerbe und Erfolge&lt;br /&gt;
!Tags&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024/25&lt;br /&gt;
|[[Lato-Lato Kurt]]&lt;br /&gt;
|Kurt Stiller&lt;br /&gt;
|AYPT GOLD, GYPT SILBER, BeGYPT GOLD&lt;br /&gt;
|Kinderspielzeug, Mechanik, Pendel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024/25&lt;br /&gt;
|[[Rayleigh-Bénard Konvektion]]&lt;br /&gt;
|Maxim Khutko, Ansgar Eckner, Cinar Atik&lt;br /&gt;
|Jufo Landeswb. Sonderpreis, Teilnahme GYPT  &lt;br /&gt;
|Fluiddynamik, Konvektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024/25&lt;br /&gt;
|[[Vibraflame: Sound vs. Fire]]&lt;br /&gt;
|Miron Goldstein, Emil Petrow&lt;br /&gt;
|Jufo Regio 3. Platz Physik &lt;br /&gt;
|Acoustic&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Ruler Trick]]&lt;br /&gt;
|Lepu Coco Zhou, Eleonora Maeß, Simon Hermes &lt;br /&gt;
|Jugend Forscht:&lt;br /&gt;
Regional- und Landessieg (Physik), Teilnahme am Bundeswettbewerb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finalvortrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teamwertung Silber- und Bronzemedaille&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Magnetischer Fidget Spinner]]&lt;br /&gt;
| Paula Groß, Leander Köbis, Miron Goldstein, Emil Petrow&lt;br /&gt;
|Jufo Regio 3. Platz Physik &lt;br /&gt;
|Magnetismus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Luftmuskel]]&lt;br /&gt;
|Albert Hubski, Edgar Kümmerle, Sneha Paitandi&lt;br /&gt;
| Jufo Regio 2. Platz Technik&lt;br /&gt;
|Pneumatik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Gummiband]]&lt;br /&gt;
|Emil Petrow, Luis Cornely, Ansgar Eckner&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Mechanik, Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Non-contact Resistance]]&lt;br /&gt;
|Jenny Soldatova, Maxim Khutko &lt;br /&gt;
|Jufo Regio 2. Platz, GYPT&lt;br /&gt;
|LRC-Schwingkreis, Elektrizitätslehre&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Walker 1]]&lt;br /&gt;
|Kurt Stiller, Yuzhou Shi&lt;br /&gt;
|Jufo Regio Preis für bestes interdisziplinäres Projekt, GYPT&lt;br /&gt;
|Mechanik, Slip/Stick&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Walker 2]]&lt;br /&gt;
|Mihail Georgiev, Tom Wurzbacher, Nabil Al Haj Bakri &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Shake It]]&lt;br /&gt;
|Luise Zeidler, Maiya Knopp, Mia Rösener &lt;br /&gt;
|GYPT, LW Jufo 2. Platz&lt;br /&gt;
|Akustik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Cushion Catapult]]&lt;br /&gt;
|Donika Kufliju, Nutsa Dzamashvili&lt;br /&gt;
|BeGYPT&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Ruler Trick X]]&lt;br /&gt;
| Almas Yusefzai, Theo Sabat&lt;br /&gt;
|BeGYPT, Jufo Regio&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Strawberry Solar Cell]]&lt;br /&gt;
|Greta Mutter, Charlotte Paul&lt;br /&gt;
|Jufo Regional Wettbewerb Sonderpreis&lt;br /&gt;
|Elektrizität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23 &lt;br /&gt;
|[[Jet refraction]]&lt;br /&gt;
|Jolanda Fehlinger&lt;br /&gt;
| Jugend forscht: 2. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
|Elektrizität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23 &lt;br /&gt;
|[[Faraday Waves]]&lt;br /&gt;
|Demian Schöneberger&lt;br /&gt;
|GYPT Online Wettbewerb 2. Platz&lt;br /&gt;
|Fluidphysik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[https://www.herder-oberschule.de/phyxzwiki/index.php?title=Magnetic_Mechanical_Oscillator Magnetic Mechanical Oscillator]&lt;br /&gt;
|Simon Hermes&lt;br /&gt;
|BeGYPT Teilnahme&lt;br /&gt;
| Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Eine Disk als Alarmanlage]]&lt;br /&gt;
|Alexander Timofeev&lt;br /&gt;
|Jugend forscht: 3. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
|Akustik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Magic Stick Trick]]&lt;br /&gt;
|Charlotte Paul, Greta Mutter, Gabrijela Dropulja&lt;br /&gt;
|Jugend forscht: Sonderpreis (Regio)&lt;br /&gt;
|Reibung, Kraftbrücken, ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Coloured Line]]&lt;br /&gt;
|Shirin Akhmedova, Eleonora Maeß, Lepu Coco Zhou&lt;br /&gt;
| Jugend forscht: Sonderpreis (Regio)&lt;br /&gt;
|Optik, Beugung, Interferenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Magneto-Mechanischer Oszillator|Magnetic Mechanical Oscillator]]&lt;br /&gt;
|Uladzimir Khutko, Egor Popov, Nicolas Dreyer, Daniel Graßhoff&lt;br /&gt;
| Jugend forscht:Qualifikation zum Landeswettbewerb als interdisziplinäres Projekt&lt;br /&gt;
GYPT Plätze 13,17 und 33 in der Bundesrunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Teamwertung Silber und Bronzemedallien&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Thermoacoustic Engine Q2|Thermoacoustic Engine]]&lt;br /&gt;
|Dalia Abu Ta'a, Lilly Roters, Richard Bonello&lt;br /&gt;
|GYPT 4. Platz (Team)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Einzelplatzierungen&lt;br /&gt;
|Thermodynamik, Akustik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Thermoacoustic Engine]]&lt;br /&gt;
|Lara Hermes, Katharina Horn-Phenix, Rasmus Stegelmann&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
BeGYPT Einzelplatzierungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Einzelplatzierungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Teamwertung Silber-Medallie&lt;br /&gt;
|Thermodynamik, Akustik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23 &lt;br /&gt;
|[[Ball on a Ferrite Rod|Ball on Ferrite Rod]]&lt;br /&gt;
|Fabian Schmitt, Philipp Werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 3. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
BeGYPT Einzelplatzierung 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BeGYPT Gruppenplatzierung 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Einzelplatzierung 17&lt;br /&gt;
|Mechanik, Stochastik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Ponyo's Heat tube]]&lt;br /&gt;
|Oleg Solovyev,&lt;br /&gt;
Nikolaj Sankov,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robin Schulze-Tammena&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
Jugend Forscht: 3. Platz Landeswettbewerb (Physik) &lt;br /&gt;
| Thermodynamik,&lt;br /&gt;
Hydrodynamik,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konvektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021/22&lt;br /&gt;
|[[Die perfekte Sandburg]]&lt;br /&gt;
|Lara Hermes,&lt;br /&gt;
Rasmus Stengelmann,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix-Ramón Sindermann&lt;br /&gt;
|Jugend-Forscht: 2. Platz Landeswettbewerb (Geo- und Raumwissenschaften)&lt;br /&gt;
|Granulare Materie, Kapillareffekt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021/22&lt;br /&gt;
|[[Three-Sided Dice]]&lt;br /&gt;
|Fabian Schmitt,&lt;br /&gt;
Philipp Werner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanyang Lu&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 2. Platz Regionalwettbewerb (Mathematik/Informatik)&lt;br /&gt;
GYPT Einzelplatzierungen 6 und 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Gruppenplatzierung 2 und 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BeGYPT Einzelplatzierungen 1 und 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BeGYPT Gruppenplatzierungen 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bronzemedaille im AYPT 2022&lt;br /&gt;
| Mechanik, Stochastik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021/22&lt;br /&gt;
|[[Boycott Effect]]&lt;br /&gt;
|Antonia Macha,&lt;br /&gt;
Katharina Horn-Phenix&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Landeswettbewerb (Physik),&lt;br /&gt;
GYPT: Best Report, Erstplatzierung (Einzel), Silber-Medaille (Team),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber-Medaille im IYPT 2022&lt;br /&gt;
| Fluiddynamik, Konvektion, Sedimentation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018/19&lt;br /&gt;
|[[Filling up a bottle]]&lt;br /&gt;
|Timo Huber&lt;br /&gt;
|GYPT: Best Report, Top 10 Einzelwertung&lt;br /&gt;
|Fluidmechanik, Frequenzanalyse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2017/18&lt;br /&gt;
|[[Untersuchung des Magnus-Effekts und Bau eines Flettner-Flugzeugs]]&lt;br /&gt;
|Timo Huber&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Landeswettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
|Fluidmechanik, Modellbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Musterprojekt]] (Vorlage)&lt;br /&gt;
| Dr. Falk Ebert&lt;br /&gt;
|Vorlage für Projekteinträge des Wikis&lt;br /&gt;
| Vorlage&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=3006</id>
		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
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		<updated>2025-05-22T14:37:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von Miron Goldstein und Emil Petrow Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine Kerze oder eine Ethanollampe gelöscht. Dabei haben wir festgestellt, dass das Löschen nicht so leicht ist wie es scheint. Außerdem haben wir erkannt, dass viele verschiedene Parameter Einfluss auf die Funktion des Experiments haben.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir in dieser Facharbeit durch Experimente herausfinden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müssen ausgiebig betrachtet werden.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs haben wir für unseren versuch einen großen lautsprecher genutzt allerdings haben wir festgestellt das so ein großes ding nicht besonders notwendig ist und der schall sich in alle richtungen ausbreitet sodass wir uns stattdessen für ein kleineren lautsprecher genommen haben den wir in eine richtung gerichtet haben. Dieser erwies sich als zuverlässig aber nicht leistungsstark &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Wir haben beim Jugend Forscht Teilgenommen und einen 3. Preis gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Eure wichtigsten verwendeten Quellen mit Verweisen im Text!&lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Ein ganz großes Dankeschön geht natürlich an Herr Ebert ohne den es nicht möglich wäre dieses Projekt durchzuführen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=2996</id>
		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=2996"/>
		<updated>2025-04-03T14:32:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: /* Erfolge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von [[Index.php?title=Benutzer:Miron Goldstein|Miron Goldstein]] und [[Index.php?title=Benutzer:Emil Petrow|Emil Petrow]] Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine kerze oder eine Ethanollampe gelöscht. Dabei haben wir festgestellt das es nicht so leicht ist wie es scheint und das viele parameter das Phänomen nicht funktionieren lassen können.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir in dieser Facharbeit durch Experimente herausfinden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müssen ausgiebig betrachtet werden.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs haben wir für unseren versuch einen großen lautsprecher genutzt allerdings haben wir festgestellt das so ein großes ding nicht besonders notwendig ist und der schall sich in alle richtungen ausbreitet sodass wir uns stattdessen für ein kleineren lautsprecher genommen haben den wir in eine richtung gerichtet haben. Dieser erwies sich als zuverlässig aber nicht leistungsstark &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Wir haben beim Jugend Forscht Teilgenommen und einen 3. Preis gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Eure wichtigsten verwendeten Quellen mit Verweisen im Text!&lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Ein ganz großes Dankeschön geht natürlich an Herr Ebert ohne den es nicht möglich wäre dieses Projekt durchzuführen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=2995</id>
		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=2995"/>
		<updated>2025-04-03T13:28:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: /* Danksagungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von [[Index.php?title=Benutzer:Miron Goldstein|Miron Goldstein]] und [[Index.php?title=Benutzer:Emil Petrow|Emil Petrow]] Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine kerze oder eine Ethanollampe gelöscht. Dabei haben wir festgestellt das es nicht so leicht ist wie es scheint und das viele parameter das Phänomen nicht funktionieren lassen können.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir in dieser Facharbeit durch Experimente herausfinden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müssen ausgiebig betrachtet werden.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs haben wir für unseren versuch einen großen lautsprecher genutzt allerdings haben wir festgestellt das so ein großes ding nicht besonders notwendig ist und der schall sich in alle richtungen ausbreitet sodass wir uns stattdessen für ein kleineren lautsprecher genommen haben den wir in eine richtung gerichtet haben. Dieser erwies sich als zuverlässig aber nicht leistungsstark &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Wir haben beim Jugend Forscht Teilgenommen und einen 3. Preis gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Eure wichtigsten verwendeten Quellen mit Verweisen im Text!&lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Ein ganz großes Dankeschön geht natürlich an Herr Ebert ohne den es nicht möglich wäre dieses Projekt durchzuführen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=2994</id>
		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
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		<updated>2025-04-03T11:57:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: /* Thema */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von [[Index.php?title=Benutzer:Miron Goldstein|Miron Goldstein]] und [[Index.php?title=Benutzer:Emil Petrow|Emil Petrow]] Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine kerze oder eine Ethanollampe gelöscht. Dabei haben wir festgestellt das es nicht so leicht ist wie es scheint und das viele parameter das Phänomen nicht funktionieren lassen können.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir in dieser Facharbeit durch Experimente herausfinden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müssen ausgiebig betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Wir haben beim Jugend Forscht Teilgenommen und einen 3. Preis gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Eure wichtigsten verwendeten Quellen mit Verweisen im Text!&lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Eure wichtigste unterstützer die geholfen haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
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		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
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		<updated>2025-03-30T15:06:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: ..&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von [[Index.php?title=Benutzer:Miron Goldstein|Miron Goldstein]] und [[Index.php?title=Benutzer:Emil Petrow|Emil Petrow]] Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine kerze oder Ethanollampe gelöscht.   &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
Eine Kerze brennt durch einen kombinierten physikalisch-chemischen Prozess. Beim Anzünden wird der Docht, der in der Regel aus Baumwolle besteht, durch die Flamme erhitzt. Die Hitze schmilzt das feste Wachs, welches meist aus Paraffin oder Stearin besteht. Dieses flüssige Wachs steigt aufgrund der Kapillarwirkung im Docht nach oben. Am oberen Ende des Dochtes wird das flüssige Wachs durch die hohe Temperatur in Wachsdampf umgewandelt. Dieser gasförmige Brennstoff reagiert dann mit Sauerstoff aus der Abbildung 1: Ausschnitt unseres Versuches umgebenden Luft. Der chemische Verbrennungsprozess setzt Energie frei, die als Wärme und Licht wahrgenommen wird. Innerhalb der Flamme werden Kohlenstoffpartikel sehr stark erhitzt. Sie erzeugen das charakteristische gelbliche Licht der Kerze. Ein Lautsprecher emittiert Schallwellen, diese bringen die Luftteilchen zum Schwingen. Durch die Teilchenbewegung wird die benötigte Brennstoffzufuhr, die die Flamme zum Brennen braucht nicht mehr gegeben, da die Flamme vom Docht wegbewegt wird. Sobald der Brennstoff weg ist, wird der Kreis gebrochen, der eine Kerze am Brennen hält. In Abbildung 1 sieht man, wie die brennende Flamme vom Lautsprecher wegbewegt wird. Sobald die Flamme vollständig vom Docht entfernt ist, erlischt die Flamme (innerhalb von ein paar Millisekunden) und die Kerze geht aus. Dies funktioniert nur unter gewissen Bedingungen, die wir in dieser Facharbeit durch Experimente herausfinden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müssen ausgiebig betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Wir haben beim Jugend Forscht Teilgenommen und einen 3. Preis gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Eure wichtigsten verwendeten Quellen mit Verweisen im Text!&lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Eure wichtigste unterstützer die geholfen haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Diskussion:Regeln&amp;diff=2988</id>
		<title>Diskussion:Regeln</title>
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		<updated>2025-03-27T13:29:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
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	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Diskussion:Regeln&amp;diff=2987</id>
		<title>Diskussion:Regeln</title>
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		<updated>2025-03-27T13:29:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: Die Seite wurde neu angelegt: „Wofür ist diese Seite?“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wofür ist diese Seite?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
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	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=2984</id>
		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
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		<updated>2025-03-20T14:48:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von [[Index.php?title=Benutzer:Miron Goldstein|Miron Goldstein]] und [[Index.php?title=Benutzer:Emil Petrow|Emil Petrow]] Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine kerze oder Ethanollampe gelöscht.  &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
Hier stehen die grundlegenden Erkenntnisse, die in Eurem Projekt erzielt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müssen ausgiebig betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Wir haben beim Jugend Forscht Teilgenommen und einen 3. Preis gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Eure wichtigsten verwendeten Quellen mit Verweisen im Text!&lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Eure wichtigste unterstützer die geholfen haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
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		<updated>2025-03-20T14:37:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: ..&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von [[Index.php?title=Benutzer:Miron Goldstein|Miron goldstein]] und [[Index.php?title=Benutzer:Emil Petrow|Emil Petrow]] Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben-archiv/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link bis ende 2025: [https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir mithilfe eines Lautsprechers eine kerze oder Ethanollampe gelöscht.  &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
Hier stehen die grundlegenden Erkenntnisse, die in Eurem Projekt erzielt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müssen ausgiebig betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Wir haben beim Jugend Forscht Teilgenommen und einen 3. Preis gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Eure wichtigsten verwendeten Quellen mit Verweisen im Text!&lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Eure wichtigste unterstützer die geholfen haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
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		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=2982</id>
		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
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		<updated>2025-03-20T14:34:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: Wir fangen an...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesen Artikel wird das Projekt &amp;quot;Vibraflame&amp;quot; von [[Index.php?title=Benutzer:Miron Goldstein|Miron goldstein]] und [[Index.php?title=Benutzer:Emil Petrow|Emil Petrow]] Präsentiert. Wir haben im Schuljahr 2024/25 das GYPT Projekt 12 &amp;quot;[https://www.gypt.org/aufgaben/12-sound-versus-fire.html Sound vs. Fire]&amp;quot;. Bearbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Projekt haben wir  &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
Hier stehen die grundlegenden Erkenntnisse, die in Eurem Projekt erzielt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müssen ausgiebig betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Wir haben beim Jugend Forscht Teilgenommen und einen 3. Preis gewonnen.&lt;br /&gt;
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== Quellen ==&lt;br /&gt;
Eure wichtigsten verwendeten Quellen mit Verweisen im Text!&lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
Eure wichtigste unterstützer die geholfen haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Projekt%C3%BCbersicht&amp;diff=2981</id>
		<title>Projektübersicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Projekt%C3%BCbersicht&amp;diff=2981"/>
		<updated>2025-03-20T14:31:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: 123&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Schuljahr&lt;br /&gt;
!Projektname&lt;br /&gt;
!Bearbeitet von&lt;br /&gt;
!Wettbewerbe und Erfolge&lt;br /&gt;
!Tags&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024/25&lt;br /&gt;
|[[Vibraflame: Sound vs. Fire]]&lt;br /&gt;
|[[Index.php?title=Benutzer:Miron Goldstein|Miron Goldstein]], [[Index.php?title=Benutzer:Emil Petrow|Emil Petrow]]&lt;br /&gt;
|Jufo Regio 3. Platz Physik &lt;br /&gt;
|Acoustic&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Ruler Trick]]&lt;br /&gt;
|Lepu Coco Zhou, Eleonora Maeß, Simon Hermes &lt;br /&gt;
|Jugend Forscht:&lt;br /&gt;
Regional- und Landessieg (Physik), Teilnahme am Bundeswettbewerb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finalvortrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teamwertung Silber- und Bronzemedaille&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Magnetischer Fidget Spinner]]&lt;br /&gt;
| Paula Groß, Leander Köbis, [[Index.php?title=Benutzer:Miron Goldstein|Miron Goldstein]], [[Index.php?title=Benutzer:Emil Petrow|Emil Petrow]]&lt;br /&gt;
|Jufo Regio 3. Platz Physik &lt;br /&gt;
|Magnetismus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Luftmuskel]]&lt;br /&gt;
|Albert Hubski, Edgar Kümmerle, Sneha Paitandi&lt;br /&gt;
| Jufo Regio 2. Platz Technik&lt;br /&gt;
|Pneumatik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Gummiband]]&lt;br /&gt;
|Emil Petrow, Luis Cornely, Ansgar Eckner&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Mechanik, Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Non-contact Resistance]]&lt;br /&gt;
|Jenny Soldatova, Maxim Khutko &lt;br /&gt;
|Jufo Regio 2. Platz, GYPT&lt;br /&gt;
|LRC-Schwingkreis, Elektrizitätslehre&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Walker 1]]&lt;br /&gt;
|Kurt Stiller, Yuzhou Shi&lt;br /&gt;
|Jufo Regio Preis für bestes interdisziplinäres Projekt, GYPT&lt;br /&gt;
|Mechanik, Slip/Stick&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Walker 2]]&lt;br /&gt;
|Mihail Georgiev, Tom Wurzbacher, Nabil Al Haj Bakri &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Shake It]]&lt;br /&gt;
|Luise Zeidler, Maiya Knopp, Mia Rösener &lt;br /&gt;
|GYPT, LW Jufo 2. Platz&lt;br /&gt;
|Akustik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Cushion Catapult]]&lt;br /&gt;
|Donika Kufliju, Nutsa Dzamashvili&lt;br /&gt;
|BeGYPT&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Ruler Trick X]]&lt;br /&gt;
| Almas Yusefzai, Theo Sabat&lt;br /&gt;
|BeGYPT, Jufo Regio&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Strawberry Solar Cell]]&lt;br /&gt;
|Greta Mutter, Charlotte Paul&lt;br /&gt;
|Jufo Regional Wettbewerb Sonderpreis&lt;br /&gt;
|Elektrizität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23 &lt;br /&gt;
|[[Jet refraction]]&lt;br /&gt;
|Jolanda Fehlinger&lt;br /&gt;
| Jugend forscht: 2. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
|Elektrizität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23 &lt;br /&gt;
|[[Faraday Waves]]&lt;br /&gt;
|Demian Schöneberger&lt;br /&gt;
|GYPT Online Wettbewerb 2. Platz&lt;br /&gt;
|Fluidphysik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[https://www.herder-oberschule.de/phyxzwiki/index.php?title=Magnetic_Mechanical_Oscillator Magnetic Mechanical Oscillator]&lt;br /&gt;
|Simon Hermes&lt;br /&gt;
|BeGYPT Teilnahme&lt;br /&gt;
| Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Eine Disk als Alarmanlage]]&lt;br /&gt;
|Alexander Timofeev&lt;br /&gt;
|Jugend forscht: 3. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
|Akustik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Magic Stick Trick]]&lt;br /&gt;
|Charlotte Paul, Greta Mutter, Gabrijela Dropulja&lt;br /&gt;
|Jugend forscht: Sonderpreis (Regio)&lt;br /&gt;
|Reibung, Kraftbrücken, ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Coloured Line]]&lt;br /&gt;
|Shirin Akhmedova, Eleonora Maeß, Lepu Coco Zhou&lt;br /&gt;
| Jugend forscht: Sonderpreis (Regio)&lt;br /&gt;
|Optik, Beugung, Interferenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Magneto-Mechanischer Oszillator|Magnetic Mechanical Oscillator]]&lt;br /&gt;
|Uladzimir Khutko, Egor Popov, Nicolas Dreyer, Daniel Graßhoff&lt;br /&gt;
| Jugend forscht:Qualifikation zum Landeswettbewerb als interdisziplinäres Projekt&lt;br /&gt;
GYPT Plätze 13,17 und 33 in der Bundesrunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Teamwertung Silber und Bronzemedallien&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Thermoacoustic Engine Q2|Thermoacoustic Engine]]&lt;br /&gt;
|Dalia Abu Ta'a, Lilly Roters, Richard Bonello&lt;br /&gt;
|GYPT 4. Platz (Team)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Einzelplatzierungen&lt;br /&gt;
|Thermodynamik, Akustik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Thermoacoustic Engine]]&lt;br /&gt;
|Lara Hermes, Katharina Horn-Phenix, Rasmus Stegelmann&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
BeGYPT Einzelplatzierungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Einzelplatzierungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Teamwertung Silber-Medallie&lt;br /&gt;
|Thermodynamik, Akustik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23 &lt;br /&gt;
|[[Ball on a Ferrite Rod|Ball on Ferrite Rod]]&lt;br /&gt;
|Fabian Schmitt, Philipp Werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 3. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
BeGYPT Einzelplatzierung 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BeGYPT Gruppenplatzierung 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Einzelplatzierung 17&lt;br /&gt;
|Mechanik, Stochastik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Ponyo's Heat tube]]&lt;br /&gt;
|Oleg Solovyev,&lt;br /&gt;
Nikolaj Sankov,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robin Schulze-Tammena&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
Jugend Forscht: 3. Platz Landeswettbewerb (Physik) &lt;br /&gt;
| Thermodynamik,&lt;br /&gt;
Hydrodynamik,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konvektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021/22&lt;br /&gt;
|[[Die perfekte Sandburg]]&lt;br /&gt;
|Lara Hermes,&lt;br /&gt;
Rasmus Stengelmann,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix-Ramón Sindermann&lt;br /&gt;
|Jugend-Forscht: 2. Platz Landeswettbewerb (Geo- und Raumwissenschaften)&lt;br /&gt;
|Granulare Materie, Kapillareffekt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021/22&lt;br /&gt;
|[[Three-Sided Dice]]&lt;br /&gt;
|Fabian Schmitt,&lt;br /&gt;
Philipp Werner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanyang Lu&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 2. Platz Regionalwettbewerb (Mathematik/Informatik)&lt;br /&gt;
GYPT Einzelplatzierungen 6 und 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Gruppenplatzierung 2 und 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BeGYPT Einzelplatzierungen 1 und 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BeGYPT Gruppenplatzierungen 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bronzemedaille im AYPT 2022&lt;br /&gt;
| Mechanik, Stochastik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021/22&lt;br /&gt;
|[[Boycott Effect]]&lt;br /&gt;
|Antonia Macha,&lt;br /&gt;
Katharina Horn-Phenix&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Landeswettbewerb (Physik),&lt;br /&gt;
GYPT: Best Report, Erstplatzierung (Einzel), Silber-Medaille (Team),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber-Medaille im IYPT 2022&lt;br /&gt;
| Fluiddynamik, Konvektion, Sedimentation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018/19&lt;br /&gt;
|[[Filling up a bottle]]&lt;br /&gt;
|Timo Huber&lt;br /&gt;
|GYPT: Best Report, Top 10 Einzelwertung&lt;br /&gt;
|Fluidmechanik, Frequenzanalyse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2017/18&lt;br /&gt;
|[[Untersuchung des Magnus-Effekts und Bau eines Flettner-Flugzeugs]]&lt;br /&gt;
|Timo Huber&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Landeswettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
|Fluidmechanik, Modellbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Musterprojekt]] (Vorlage)&lt;br /&gt;
| Dr. Falk Ebert&lt;br /&gt;
|Vorlage für Projekteinträge des Wikis&lt;br /&gt;
| Vorlage&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
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		<title>Projektübersicht</title>
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		<updated>2025-03-20T14:30:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: 11&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Schuljahr&lt;br /&gt;
!Projektname&lt;br /&gt;
!Bearbeitet von&lt;br /&gt;
!Wettbewerbe und Erfolge&lt;br /&gt;
!Tags&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024/25&lt;br /&gt;
|[[Vibraflame: Sound vs. Fire]]&lt;br /&gt;
|[[Index.php?title=Benutzer:Miron Goldstein|Miron Goldstein]], [[Index.php?title=Benutzer:Emil Petrow|Emil Petrow]]&lt;br /&gt;
|Jufo Regio 3. Platz Physik &lt;br /&gt;
|Acoustic&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Ruler Trick]]&lt;br /&gt;
|Lepu Coco Zhou, Eleonora Maeß, Simon Hermes &lt;br /&gt;
|Jugend Forscht:&lt;br /&gt;
Regional- und Landessieg (Physik), Teilnahme am Bundeswettbewerb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finalvortrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teamwertung Silber- und Bronzemedaille&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Magnetischer Fidget Spinner]]&lt;br /&gt;
| Paula Groß, Leander Köbis, Miron Goldstein, Emil Petrow&lt;br /&gt;
|Jufo Regio 3. Platz Physik &lt;br /&gt;
|Magnetismus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Luftmuskel]]&lt;br /&gt;
|Albert Hubski, Edgar Kümmerle, Sneha Paitandi&lt;br /&gt;
| Jufo Regio 2. Platz Technik&lt;br /&gt;
|Pneumatik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Gummiband]]&lt;br /&gt;
|Emil Petrow, Luis Cornely, Ansgar Eckner&lt;br /&gt;
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|Mechanik, Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Non-contact Resistance]]&lt;br /&gt;
|Jenny Soldatova, Maxim Khutko &lt;br /&gt;
|Jufo Regio 2. Platz, GYPT&lt;br /&gt;
|LRC-Schwingkreis, Elektrizitätslehre&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Walker 1]]&lt;br /&gt;
|Kurt Stiller, Yuzhou Shi&lt;br /&gt;
|Jufo Regio Preis für bestes interdisziplinäres Projekt, GYPT&lt;br /&gt;
|Mechanik, Slip/Stick&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Walker 2]]&lt;br /&gt;
|Mihail Georgiev, Tom Wurzbacher, Nabil Al Haj Bakri &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Shake It]]&lt;br /&gt;
|Luise Zeidler, Maiya Knopp, Mia Rösener &lt;br /&gt;
|GYPT, LW Jufo 2. Platz&lt;br /&gt;
|Akustik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Cushion Catapult]]&lt;br /&gt;
|Donika Kufliju, Nutsa Dzamashvili&lt;br /&gt;
|BeGYPT&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Ruler Trick X]]&lt;br /&gt;
| Almas Yusefzai, Theo Sabat&lt;br /&gt;
|BeGYPT, Jufo Regio&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Strawberry Solar Cell]]&lt;br /&gt;
|Greta Mutter, Charlotte Paul&lt;br /&gt;
|Jufo Regional Wettbewerb Sonderpreis&lt;br /&gt;
|Elektrizität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23 &lt;br /&gt;
|[[Jet refraction]]&lt;br /&gt;
|Jolanda Fehlinger&lt;br /&gt;
| Jugend forscht: 2. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
|Elektrizität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23 &lt;br /&gt;
|[[Faraday Waves]]&lt;br /&gt;
|Demian Schöneberger&lt;br /&gt;
|GYPT Online Wettbewerb 2. Platz&lt;br /&gt;
|Fluidphysik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[https://www.herder-oberschule.de/phyxzwiki/index.php?title=Magnetic_Mechanical_Oscillator Magnetic Mechanical Oscillator]&lt;br /&gt;
|Simon Hermes&lt;br /&gt;
|BeGYPT Teilnahme&lt;br /&gt;
| Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
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|Alexander Timofeev&lt;br /&gt;
|Jugend forscht: 3. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
|Akustik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Magic Stick Trick]]&lt;br /&gt;
|Charlotte Paul, Greta Mutter, Gabrijela Dropulja&lt;br /&gt;
|Jugend forscht: Sonderpreis (Regio)&lt;br /&gt;
|Reibung, Kraftbrücken, ...&lt;br /&gt;
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|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Coloured Line]]&lt;br /&gt;
|Shirin Akhmedova, Eleonora Maeß, Lepu Coco Zhou&lt;br /&gt;
| Jugend forscht: Sonderpreis (Regio)&lt;br /&gt;
|Optik, Beugung, Interferenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Magneto-Mechanischer Oszillator|Magnetic Mechanical Oscillator]]&lt;br /&gt;
|Uladzimir Khutko, Egor Popov, Nicolas Dreyer, Daniel Graßhoff&lt;br /&gt;
| Jugend forscht:Qualifikation zum Landeswettbewerb als interdisziplinäres Projekt&lt;br /&gt;
GYPT Plätze 13,17 und 33 in der Bundesrunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Teamwertung Silber und Bronzemedallien&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
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|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Thermoacoustic Engine Q2|Thermoacoustic Engine]]&lt;br /&gt;
|Dalia Abu Ta'a, Lilly Roters, Richard Bonello&lt;br /&gt;
|GYPT 4. Platz (Team)&lt;br /&gt;
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|Thermodynamik, Akustik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|[[Thermoacoustic Engine]]&lt;br /&gt;
|Lara Hermes, Katharina Horn-Phenix, Rasmus Stegelmann&lt;br /&gt;
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|[[Ball on a Ferrite Rod|Ball on Ferrite Rod]]&lt;br /&gt;
|Fabian Schmitt, Philipp Werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 3. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
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BeGYPT Gruppenplatzierung 1&lt;br /&gt;
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|Oleg Solovyev,&lt;br /&gt;
Nikolaj Sankov,&lt;br /&gt;
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Robin Schulze-Tammena&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
Jugend Forscht: 3. Platz Landeswettbewerb (Physik) &lt;br /&gt;
| Thermodynamik,&lt;br /&gt;
Hydrodynamik,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konvektion&lt;br /&gt;
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|Lara Hermes,&lt;br /&gt;
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|[[Three-Sided Dice]]&lt;br /&gt;
|Fabian Schmitt,&lt;br /&gt;
Philipp Werner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanyang Lu&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 2. Platz Regionalwettbewerb (Mathematik/Informatik)&lt;br /&gt;
GYPT Einzelplatzierungen 6 und 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Gruppenplatzierung 2 und 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BeGYPT Einzelplatzierungen 1 und 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BeGYPT Gruppenplatzierungen 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bronzemedaille im AYPT 2022&lt;br /&gt;
| Mechanik, Stochastik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021/22&lt;br /&gt;
|[[Boycott Effect]]&lt;br /&gt;
|Antonia Macha,&lt;br /&gt;
Katharina Horn-Phenix&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Landeswettbewerb (Physik),&lt;br /&gt;
GYPT: Best Report, Erstplatzierung (Einzel), Silber-Medaille (Team),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber-Medaille im IYPT 2022&lt;br /&gt;
| Fluiddynamik, Konvektion, Sedimentation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018/19&lt;br /&gt;
|[[Filling up a bottle]]&lt;br /&gt;
|Timo Huber&lt;br /&gt;
|GYPT: Best Report, Top 10 Einzelwertung&lt;br /&gt;
|Fluidmechanik, Frequenzanalyse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2017/18&lt;br /&gt;
|[[Untersuchung des Magnus-Effekts und Bau eines Flettner-Flugzeugs]]&lt;br /&gt;
|Timo Huber&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Landeswettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
|Fluidmechanik, Modellbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Musterprojekt]] (Vorlage)&lt;br /&gt;
| Dr. Falk Ebert&lt;br /&gt;
|Vorlage für Projekteinträge des Wikis&lt;br /&gt;
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|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
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		<title>Projektübersicht</title>
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		<updated>2025-03-20T13:58:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: 123&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Schuljahr&lt;br /&gt;
!Projektname&lt;br /&gt;
!Bearbeitet von&lt;br /&gt;
!Wettbewerbe und Erfolge&lt;br /&gt;
!Tags&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024/25&lt;br /&gt;
|[[Vibraflame: Sound vs. Fire]]&lt;br /&gt;
|Miron Goldstein, Emil Petrow&lt;br /&gt;
|Jufo Regio 3. Platz Physik &lt;br /&gt;
|Acoustic&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Ruler Trick]]&lt;br /&gt;
|Lepu Coco Zhou, Eleonora Maeß, Simon Hermes &lt;br /&gt;
|Jugend Forscht:&lt;br /&gt;
Regional- und Landessieg (Physik), Teilnahme am Bundeswettbewerb&lt;br /&gt;
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GYPT:&lt;br /&gt;
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Finalvortrag&lt;br /&gt;
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Teamwertung Silber- und Bronzemedaille&lt;br /&gt;
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|[[Luftmuskel]]&lt;br /&gt;
|Albert Hubski, Edgar Kümmerle, Sneha Paitandi&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|Jenny Soldatova, Maxim Khutko &lt;br /&gt;
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|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Walker 1]]&lt;br /&gt;
|Kurt Stiller, Yuzhou Shi&lt;br /&gt;
|Jufo Regio Preis für bestes interdisziplinäres Projekt, GYPT&lt;br /&gt;
|Mechanik, Slip/Stick&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Walker 2]]&lt;br /&gt;
|Mihail Georgiev, Tom Wurzbacher, Nabil Al Haj Bakri &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|Luise Zeidler, Maiya Knopp, Mia Rösener &lt;br /&gt;
|GYPT, LW Jufo 2. Platz&lt;br /&gt;
|Akustik&lt;br /&gt;
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|Donika Kufliju, Nutsa Dzamashvili&lt;br /&gt;
|BeGYPT&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Ruler Trick X]]&lt;br /&gt;
| Almas Yusefzai, Theo Sabat&lt;br /&gt;
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|Mechanik&lt;br /&gt;
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|[[Strawberry Solar Cell]]&lt;br /&gt;
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|Jufo Regional Wettbewerb Sonderpreis&lt;br /&gt;
|Elektrizität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23 &lt;br /&gt;
|[[Jet refraction]]&lt;br /&gt;
|Jolanda Fehlinger&lt;br /&gt;
| Jugend forscht: 2. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
|Elektrizität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23 &lt;br /&gt;
|[[Faraday Waves]]&lt;br /&gt;
|Demian Schöneberger&lt;br /&gt;
|GYPT Online Wettbewerb 2. Platz&lt;br /&gt;
|Fluidphysik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[https://www.herder-oberschule.de/phyxzwiki/index.php?title=Magnetic_Mechanical_Oscillator Magnetic Mechanical Oscillator]&lt;br /&gt;
|Simon Hermes&lt;br /&gt;
|BeGYPT Teilnahme&lt;br /&gt;
| Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Eine Disk als Alarmanlage]]&lt;br /&gt;
|Alexander Timofeev&lt;br /&gt;
|Jugend forscht: 3. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
|Akustik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Magic Stick Trick]]&lt;br /&gt;
|Charlotte Paul, Greta Mutter, Gabrijela Dropulja&lt;br /&gt;
|Jugend forscht: Sonderpreis (Regio)&lt;br /&gt;
|Reibung, Kraftbrücken, ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Coloured Line]]&lt;br /&gt;
|Shirin Akhmedova, Eleonora Maeß, Lepu Coco Zhou&lt;br /&gt;
| Jugend forscht: Sonderpreis (Regio)&lt;br /&gt;
|Optik, Beugung, Interferenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Magneto-Mechanischer Oszillator|Magnetic Mechanical Oscillator]]&lt;br /&gt;
|Uladzimir Khutko, Egor Popov, Nicolas Dreyer, Daniel Graßhoff&lt;br /&gt;
| Jugend forscht:Qualifikation zum Landeswettbewerb als interdisziplinäres Projekt&lt;br /&gt;
GYPT Plätze 13,17 und 33 in der Bundesrunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Teamwertung Silber und Bronzemedallien&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Thermoacoustic Engine Q2|Thermoacoustic Engine]]&lt;br /&gt;
|Dalia Abu Ta'a, Lilly Roters, Richard Bonello&lt;br /&gt;
|GYPT 4. Platz (Team)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Einzelplatzierungen&lt;br /&gt;
|Thermodynamik, Akustik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Thermoacoustic Engine]]&lt;br /&gt;
|Lara Hermes, Katharina Horn-Phenix, Rasmus Stegelmann&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
BeGYPT Einzelplatzierungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Einzelplatzierungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Teamwertung Silber-Medallie&lt;br /&gt;
|Thermodynamik, Akustik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23 &lt;br /&gt;
|[[Ball on a Ferrite Rod|Ball on Ferrite Rod]]&lt;br /&gt;
|Fabian Schmitt, Philipp Werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 3. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
BeGYPT Einzelplatzierung 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BeGYPT Gruppenplatzierung 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Einzelplatzierung 17&lt;br /&gt;
|Mechanik, Stochastik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Ponyo's Heat tube]]&lt;br /&gt;
|Oleg Solovyev,&lt;br /&gt;
Nikolaj Sankov,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robin Schulze-Tammena&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
Jugend Forscht: 3. Platz Landeswettbewerb (Physik) &lt;br /&gt;
| Thermodynamik,&lt;br /&gt;
Hydrodynamik,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konvektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021/22&lt;br /&gt;
|[[Die perfekte Sandburg]]&lt;br /&gt;
|Lara Hermes,&lt;br /&gt;
Rasmus Stengelmann,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix-Ramón Sindermann&lt;br /&gt;
|Jugend-Forscht: 2. Platz Landeswettbewerb (Geo- und Raumwissenschaften)&lt;br /&gt;
|Granulare Materie, Kapillareffekt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021/22&lt;br /&gt;
|[[Three-Sided Dice]]&lt;br /&gt;
|Fabian Schmitt,&lt;br /&gt;
Philipp Werner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanyang Lu&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 2. Platz Regionalwettbewerb (Mathematik/Informatik)&lt;br /&gt;
GYPT Einzelplatzierungen 6 und 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Gruppenplatzierung 2 und 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BeGYPT Einzelplatzierungen 1 und 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BeGYPT Gruppenplatzierungen 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bronzemedaille im AYPT 2022&lt;br /&gt;
| Mechanik, Stochastik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021/22&lt;br /&gt;
|[[Boycott Effect]]&lt;br /&gt;
|Antonia Macha,&lt;br /&gt;
Katharina Horn-Phenix&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Landeswettbewerb (Physik),&lt;br /&gt;
GYPT: Best Report, Erstplatzierung (Einzel), Silber-Medaille (Team),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber-Medaille im IYPT 2022&lt;br /&gt;
| Fluiddynamik, Konvektion, Sedimentation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018/19&lt;br /&gt;
|[[Filling up a bottle]]&lt;br /&gt;
|Timo Huber&lt;br /&gt;
|GYPT: Best Report, Top 10 Einzelwertung&lt;br /&gt;
|Fluidmechanik, Frequenzanalyse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2017/18&lt;br /&gt;
|[[Untersuchung des Magnus-Effekts und Bau eines Flettner-Flugzeugs]]&lt;br /&gt;
|Timo Huber&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Landeswettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
|Fluidmechanik, Modellbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Musterprojekt]] (Vorlage)&lt;br /&gt;
| Dr. Falk Ebert&lt;br /&gt;
|Vorlage für Projekteinträge des Wikis&lt;br /&gt;
| Vorlage&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Projekt%C3%BCbersicht&amp;diff=2978</id>
		<title>Projektübersicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Projekt%C3%BCbersicht&amp;diff=2978"/>
		<updated>2025-03-20T13:57:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Schuljahr&lt;br /&gt;
!Projektname&lt;br /&gt;
!Bearbeitet von&lt;br /&gt;
!Wettbewerbe und Erfolge&lt;br /&gt;
!Tags&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024/25&lt;br /&gt;
|[[Ruler Trick|Vibraflame: Sound vs. Fire]]&lt;br /&gt;
|Miron Goldstein, Emil Petrow&lt;br /&gt;
|Jufo Regio 3. Platz Physik&lt;br /&gt;
|Acoustic&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Ruler Trick]]&lt;br /&gt;
|Lepu Coco Zhou, Eleonora Maeß, Simon Hermes&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht:&lt;br /&gt;
Regional- und Landessieg (Physik), Teilnahme am Bundeswettbewerb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finalvortrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teamwertung Silber- und Bronzemedaille&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Magnetischer Fidget Spinner]]&lt;br /&gt;
|Paula Groß, Leander Köbis, Miron Goldstein, Emil Petrow&lt;br /&gt;
|Jufo Regio 3. Platz Physik&lt;br /&gt;
|Magnetismus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Luftmuskel]]&lt;br /&gt;
|Albert Hubski, Edgar Kümmerle, Sneha Paitandi &lt;br /&gt;
|Jufo Regio 2. Platz Technik&lt;br /&gt;
|Pneumatik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Gummiband]]&lt;br /&gt;
|Emil Petrow, Luis Cornely, Ansgar Eckner&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Mechanik, Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Non-contact Resistance]]&lt;br /&gt;
|Jenny Soldatova, Maxim Khutko&lt;br /&gt;
|Jufo Regio 2. Platz, GYPT&lt;br /&gt;
|LRC-Schwingkreis, Elektrizitätslehre&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Walker 1]]&lt;br /&gt;
|Kurt Stiller, Yuzhou Shi&lt;br /&gt;
|Jufo Regio Preis für bestes interdisziplinäres Projekt, GYPT&lt;br /&gt;
|Mechanik, Slip/Stick&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Walker 2]]&lt;br /&gt;
|Mihail Georgiev, Tom Wurzbacher, Nabil Al Haj Bakri&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Shake It]]&lt;br /&gt;
|Luise Zeidler, Maiya Knopp, Mia Rösener&lt;br /&gt;
|GYPT, LW Jufo 2. Platz&lt;br /&gt;
|Akustik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Cushion Catapult]]&lt;br /&gt;
|Donika Kufliju, Nutsa Dzamashvili&lt;br /&gt;
|BeGYPT&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Ruler Trick X]]&lt;br /&gt;
|Almas Yusefzai, Theo Sabat&lt;br /&gt;
|BeGYPT, Jufo Regio&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Strawberry Solar Cell]]&lt;br /&gt;
|Greta Mutter, Charlotte Paul&lt;br /&gt;
|Jufo Regional Wettbewerb Sonderpreis&lt;br /&gt;
|Elektrizität &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Jet refraction]]&lt;br /&gt;
|Jolanda Fehlinger&lt;br /&gt;
|Jugend forscht: 2. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
|Elektrizität &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Faraday Waves]]&lt;br /&gt;
|Demian Schöneberger&lt;br /&gt;
|GYPT Online Wettbewerb 2. Platz&lt;br /&gt;
|Fluidphysik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[https://www.herder-oberschule.de/phyxzwiki/index.php?title=Magnetic_Mechanical_Oscillator Magnetic Mechanical Oscillator]&lt;br /&gt;
|Simon Hermes&lt;br /&gt;
|BeGYPT Teilnahme&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Eine Disk als Alarmanlage]]&lt;br /&gt;
|Alexander Timofeev&lt;br /&gt;
|Jugend forscht: 3. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
|Akustik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Magic Stick Trick]]&lt;br /&gt;
|Charlotte Paul, Greta Mutter, Gabrijela Dropulja&lt;br /&gt;
|Jugend forscht: Sonderpreis (Regio)&lt;br /&gt;
|Reibung, Kraftbrücken, ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Coloured Line]]&lt;br /&gt;
|Shirin Akhmedova, Eleonora Maeß, Lepu Coco Zhou&lt;br /&gt;
|Jugend forscht: Sonderpreis (Regio)&lt;br /&gt;
|Optik, Beugung, Interferenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Magneto-Mechanischer Oszillator|Magnetic Mechanical Oscillator]]&lt;br /&gt;
|Uladzimir Khutko, Egor Popov, Nicolas Dreyer, Daniel Graßhoff&lt;br /&gt;
|Jugend forscht:Qualifikation zum Landeswettbewerb als interdisziplinäres Projekt&lt;br /&gt;
GYPT Plätze 13,17 und 33 in der Bundesrunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Teamwertung Silber und Bronzemedallien&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Thermoacoustic Engine Q2|Thermoacoustic Engine]]&lt;br /&gt;
| Dalia Abu Ta'a, Lilly Roters, Richard Bonello&lt;br /&gt;
|GYPT 4. Platz (Team)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Einzelplatzierungen&lt;br /&gt;
|Thermodynamik, Akustik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Thermoacoustic Engine]]&lt;br /&gt;
|Lara Hermes, Katharina Horn-Phenix, Rasmus Stegelmann&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
BeGYPT Einzelplatzierungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Einzelplatzierungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Teamwertung Silber-Medallie&lt;br /&gt;
|Thermodynamik, Akustik &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Ball on a Ferrite Rod|Ball on Ferrite Rod]]&lt;br /&gt;
|Fabian Schmitt, Philipp Werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 3. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
BeGYPT Einzelplatzierung 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BeGYPT Gruppenplatzierung 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Einzelplatzierung 17&lt;br /&gt;
|Mechanik, Stochastik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Ponyo's Heat tube]]&lt;br /&gt;
|Oleg Solovyev,&lt;br /&gt;
Nikolaj Sankov,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robin Schulze-Tammena&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
Jugend Forscht: 3. Platz Landeswettbewerb (Physik) &lt;br /&gt;
|Thermodynamik,&lt;br /&gt;
Hydrodynamik,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konvektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021/22&lt;br /&gt;
|[[Die perfekte Sandburg]]&lt;br /&gt;
|Lara Hermes,&lt;br /&gt;
Rasmus Stengelmann,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix-Ramón Sindermann&lt;br /&gt;
|Jugend-Forscht: 2. Platz Landeswettbewerb (Geo- und Raumwissenschaften)&lt;br /&gt;
|Granulare Materie, Kapillareffekt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021/22&lt;br /&gt;
|[[Three-Sided Dice]]&lt;br /&gt;
|Fabian Schmitt,&lt;br /&gt;
Philipp Werner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanyang Lu&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 2. Platz Regionalwettbewerb (Mathematik/Informatik)&lt;br /&gt;
GYPT Einzelplatzierungen 6 und 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Gruppenplatzierung 2 und 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BeGYPT Einzelplatzierungen 1 und 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BeGYPT Gruppenplatzierungen 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bronzemedaille im AYPT 2022&lt;br /&gt;
|Mechanik, Stochastik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021/22&lt;br /&gt;
|[[Boycott Effect]]&lt;br /&gt;
|Antonia Macha,&lt;br /&gt;
Katharina Horn-Phenix&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Landeswettbewerb (Physik),&lt;br /&gt;
GYPT: Best Report, Erstplatzierung (Einzel), Silber-Medaille (Team),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber-Medaille im IYPT 2022&lt;br /&gt;
|Fluiddynamik, Konvektion, Sedimentation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018/19&lt;br /&gt;
|[[Filling up a bottle]]&lt;br /&gt;
|Timo Huber&lt;br /&gt;
| GYPT: Best Report, Top 10 Einzelwertung&lt;br /&gt;
|Fluidmechanik, Frequenzanalyse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2017/18&lt;br /&gt;
|[[Untersuchung des Magnus-Effekts und Bau eines Flettner-Flugzeugs]]&lt;br /&gt;
|Timo Huber&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Landeswettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
|Fluidmechanik, Modellbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Musterprojekt]] (Vorlage)&lt;br /&gt;
| Dr. Falk Ebert&lt;br /&gt;
|Vorlage für Projekteinträge des Wikis&lt;br /&gt;
|Vorlage&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=2977</id>
		<title>Vibraflame: Sound vs. Fire</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Vibraflame:_Sound_vs._Fire&amp;diff=2977"/>
		<updated>2025-03-20T13:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: Die Seite wurde neu angelegt: „ ==Thema==  Worum geht es in dem Projekt? Zum Beispiel müsste hier die IYPT-Aufgabe mit Übersetzung und dem Fokus auf Eure Parameter hin. $$\sqrt{2}$$  ==Theorie== Hier stehen die grundlegenden Erkenntnisse, die in Eurem Projekt erzielt wurden.  ==Aufbau== Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.  Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müsse…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Projekt? Zum Beispiel müsste hier die IYPT-Aufgabe mit Übersetzung und dem Fokus auf Eure Parameter hin. $$\sqrt{2}$$ &lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
Hier stehen die grundlegenden Erkenntnisse, die in Eurem Projekt erzielt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müssen ausgiebig betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Habt Ihr an Wettbewerben teilgenommen? Wie weit seid Ihr gekommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Eure wichtigsten verwendeten Quellen mit Verweisen im Text!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Projekt%C3%BCbersicht&amp;diff=2976</id>
		<title>Projektübersicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Projekt%C3%BCbersicht&amp;diff=2976"/>
		<updated>2025-03-20T13:48:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: hinzufügen unseres projekts&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Schuljahr&lt;br /&gt;
!Projektname&lt;br /&gt;
!Bearbeitet von&lt;br /&gt;
!Wettbewerbe und Erfolge&lt;br /&gt;
!Tags&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024/25&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Miron Goldstein, Emil Petrow&lt;br /&gt;
|Jufo Regio 3. Platz Physik&lt;br /&gt;
|Acoustic&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Ruler Trick]]&lt;br /&gt;
|Lepu Coco Zhou, Eleonora Maeß, Simon Hermes&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht:&lt;br /&gt;
Regional- und Landessieg (Physik), Teilnahme am Bundeswettbewerb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finalvortrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teamwertung Silber- und Bronzemedaille&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Magnetischer Fidget Spinner]]&lt;br /&gt;
|Paula Groß, Leander Köbis, Miron Goldstein, Emil Petrow&lt;br /&gt;
|Jufo Regio 3. Platz Physik&lt;br /&gt;
|Magnetismus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Luftmuskel]]&lt;br /&gt;
|Albert Hubski, Edgar Kümmerle, Sneha Paitandi &lt;br /&gt;
|Jufo Regio 2. Platz Technik&lt;br /&gt;
|Pneumatik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Gummiband]]&lt;br /&gt;
|Emil Petrow, Luis Cornely, Ansgar Eckner&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Mechanik, Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Non-contact Resistance]]&lt;br /&gt;
|Jenny Soldatova, Maxim Khutko&lt;br /&gt;
|Jufo Regio 2. Platz, GYPT&lt;br /&gt;
|LRC-Schwingkreis, Elektrizitätslehre&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Walker 1]]&lt;br /&gt;
|Kurt Stiller, Yuzhou Shi&lt;br /&gt;
|Jufo Regio Preis für bestes interdisziplinäres Projekt, GYPT&lt;br /&gt;
|Mechanik, Slip/Stick&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Walker 2]]&lt;br /&gt;
|Mihail Georgiev, Tom Wurzbacher, Nabil Al Haj Bakri&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Shake It]]&lt;br /&gt;
|Luise Zeidler, Maiya Knopp, Mia Rösener&lt;br /&gt;
|GYPT, LW Jufo 2. Platz&lt;br /&gt;
|Akustik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Cushion Catapult]]&lt;br /&gt;
|Donika Kufliju, Nutsa Dzamashvili&lt;br /&gt;
|BeGYPT&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Ruler Trick X]]&lt;br /&gt;
|Almas Yusefzai, Theo Sabat&lt;br /&gt;
|BeGYPT, Jufo Regio&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|[[Strawberry Solar Cell]]&lt;br /&gt;
|Greta Mutter, Charlotte Paul&lt;br /&gt;
|Jufo Regional Wettbewerb Sonderpreis&lt;br /&gt;
|Elektrizität &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Jet refraction]]&lt;br /&gt;
|Jolanda Fehlinger&lt;br /&gt;
|Jugend forscht: 2. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
|Elektrizität &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Faraday Waves]]&lt;br /&gt;
|Demian Schöneberger&lt;br /&gt;
|GYPT Online Wettbewerb 2. Platz&lt;br /&gt;
|Fluidphysik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[https://www.herder-oberschule.de/phyxzwiki/index.php?title=Magnetic_Mechanical_Oscillator Magnetic Mechanical Oscillator]&lt;br /&gt;
|Simon Hermes&lt;br /&gt;
|BeGYPT Teilnahme&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Eine Disk als Alarmanlage]]&lt;br /&gt;
|Alexander Timofeev&lt;br /&gt;
|Jugend forscht: 3. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
|Akustik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Magic Stick Trick]]&lt;br /&gt;
|Charlotte Paul, Greta Mutter, Gabrijela Dropulja&lt;br /&gt;
|Jugend forscht: Sonderpreis (Regio)&lt;br /&gt;
|Reibung, Kraftbrücken, ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Coloured Line]]&lt;br /&gt;
|Shirin Akhmedova, Eleonora Maeß, Lepu Coco Zhou&lt;br /&gt;
|Jugend forscht: Sonderpreis (Regio)&lt;br /&gt;
|Optik, Beugung, Interferenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Magneto-Mechanischer Oszillator|Magnetic Mechanical Oscillator]]&lt;br /&gt;
|Uladzimir Khutko, Egor Popov, Nicolas Dreyer, Daniel Graßhoff&lt;br /&gt;
|Jugend forscht:Qualifikation zum Landeswettbewerb als interdisziplinäres Projekt&lt;br /&gt;
GYPT Plätze 13,17 und 33 in der Bundesrunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Teamwertung Silber und Bronzemedallien&lt;br /&gt;
|Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Thermoacoustic Engine Q2|Thermoacoustic Engine]]&lt;br /&gt;
| Dalia Abu Ta'a, Lilly Roters, Richard Bonello&lt;br /&gt;
|GYPT 4. Platz (Team)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Einzelplatzierungen&lt;br /&gt;
|Thermodynamik, Akustik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Thermoacoustic Engine]]&lt;br /&gt;
|Lara Hermes, Katharina Horn-Phenix, Rasmus Stegelmann&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
BeGYPT Einzelplatzierungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Einzelplatzierungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Teamwertung Silber-Medallie&lt;br /&gt;
|Thermodynamik, Akustik &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Ball on a Ferrite Rod|Ball on Ferrite Rod]]&lt;br /&gt;
|Fabian Schmitt, Philipp Werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 3. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
BeGYPT Einzelplatzierung 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BeGYPT Gruppenplatzierung 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Einzelplatzierung 17&lt;br /&gt;
|Mechanik, Stochastik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|[[Ponyo's Heat tube]]&lt;br /&gt;
|Oleg Solovyev,&lt;br /&gt;
Nikolaj Sankov,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robin Schulze-Tammena&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Regionalwettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
Jugend Forscht: 3. Platz Landeswettbewerb (Physik) &lt;br /&gt;
|Thermodynamik,&lt;br /&gt;
Hydrodynamik,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konvektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021/22&lt;br /&gt;
|[[Die perfekte Sandburg]]&lt;br /&gt;
|Lara Hermes,&lt;br /&gt;
Rasmus Stengelmann,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix-Ramón Sindermann&lt;br /&gt;
|Jugend-Forscht: 2. Platz Landeswettbewerb (Geo- und Raumwissenschaften)&lt;br /&gt;
|Granulare Materie, Kapillareffekt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021/22&lt;br /&gt;
|[[Three-Sided Dice]]&lt;br /&gt;
|Fabian Schmitt,&lt;br /&gt;
Philipp Werner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanyang Lu&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 2. Platz Regionalwettbewerb (Mathematik/Informatik)&lt;br /&gt;
GYPT Einzelplatzierungen 6 und 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GYPT Gruppenplatzierung 2 und 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BeGYPT Einzelplatzierungen 1 und 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BeGYPT Gruppenplatzierungen 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bronzemedaille im AYPT 2022&lt;br /&gt;
|Mechanik, Stochastik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021/22&lt;br /&gt;
|[[Boycott Effect]]&lt;br /&gt;
|Antonia Macha,&lt;br /&gt;
Katharina Horn-Phenix&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Landeswettbewerb (Physik),&lt;br /&gt;
GYPT: Best Report, Erstplatzierung (Einzel), Silber-Medaille (Team),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber-Medaille im IYPT 2022&lt;br /&gt;
|Fluiddynamik, Konvektion, Sedimentation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018/19&lt;br /&gt;
|[[Filling up a bottle]]&lt;br /&gt;
|Timo Huber&lt;br /&gt;
| GYPT: Best Report, Top 10 Einzelwertung&lt;br /&gt;
|Fluidmechanik, Frequenzanalyse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2017/18&lt;br /&gt;
|[[Untersuchung des Magnus-Effekts und Bau eines Flettner-Flugzeugs]]&lt;br /&gt;
|Timo Huber&lt;br /&gt;
|Jugend Forscht: 1. Platz Landeswettbewerb (Physik)&lt;br /&gt;
|Fluidmechanik, Modellbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Musterprojekt]] (Vorlage)&lt;br /&gt;
| Dr. Falk Ebert&lt;br /&gt;
|Vorlage für Projekteinträge des Wikis&lt;br /&gt;
|Vorlage&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Magnetischer_Fidget_Spinner&amp;diff=2903</id>
		<title>Magnetischer Fidget Spinner</title>
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		<updated>2024-06-18T11:59:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
Nimm mehrere identische Fidget Spinner und befestige Neodym-Magnete an ihren Enden. Wenn du sie nebeneinander auf einen Tich legst und einen von ihnen drehst, beginnen sich die anderen nur durch das Magnetfeld zu drehen. Untersuche und erkläre das Phänomen. In unserem Projekt setzten wir uns mit der magnetischen Interaktion zwischen zwei oder mehr Fidgetspinnern auseinander. Wir konzentrierten uns dabei auf die Frage, wie sich die&lt;br /&gt;
magnetischen Zahnräder in Form eines Fidgetspinners mit oben aufliegenden Neodym-Magneten bewegen, da wir beobachten konnten, dass sie sich nur unter manchen Bedingungen gegenseitig beeinflussen.&lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
Hier stehen die grundlegenden Erkenntnisse, die in Eurem Projekt erzielt wurden.&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
[[Datei:Skizze.png|mini|321x321px|Skizze]]&lt;br /&gt;
Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müssen ausgiebig betrachtet werden.&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Habt Ihr an Wettbewerben teilgenommen? Wie weit seid Ihr gekommen?&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Eure wichtigsten verwendeten Quellen mit Verweisen im Text!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Magnetischer_Fidget_Spinner&amp;diff=2902</id>
		<title>Magnetischer Fidget Spinner</title>
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		<updated>2024-06-18T11:33:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
Nimm mehrere identische Fidget Spinner und befestige Neodym-Magnete an ihren Enden. Wenn du sie nebeneinander auf einen Tich legst und einen von ihnen drehst, beginnen sich die anderen nur durch das Magnetfeld zu drehen. Untersuche und erkläre das Phänomen. In unserem Projekt setzten wir uns mit der magnetischen Interaktion zwischen zwei oder mehr Fidgetspinnern auseinander. Wir konzentrierten uns dabei auf die Frage, wie sich die&lt;br /&gt;
magnetischen Zahnräder in Form eines Fidgetspinners mit oben aufliegenden Neodym-Magneten bewegen, da wir beobachten konnten, dass sie sich nur unter manchen Bedingungen gegenseitig beeinflussen.&lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
Hier stehen die grundlegenden Erkenntnisse, die in Eurem Projekt erzielt wurden.&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müssen ausgiebig betrachtet werden.&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Habt Ihr an Wettbewerben teilgenommen? Wie weit seid Ihr gekommen?&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Eure wichtigsten verwendeten Quellen mit Verweisen im Text!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://phyxz.herder-oberschule.de/index.php?title=Datei:Skizze.png&amp;diff=2901</id>
		<title>Datei:Skizze.png</title>
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		<updated>2024-06-18T11:22:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Skizze unseres Aufbau´s bei einen drei armigen Fidget Spinner&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
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		<title>Magnetischer Fidget Spinner</title>
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		<updated>2024-06-06T13:27:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MironG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Thema==&lt;br /&gt;
Nimm mehrere identische Fidget Spinner und befestige Neodym-Magnete an ihren Enden. Wenn du sie nebeneinander auf einen Tich legst und einen von ihnen drehst, beginnen sich die anderen nur durch das Magnetfeld zu drehen. Untersuche und erkläre das Phänomen.&lt;br /&gt;
==Theorie==&lt;br /&gt;
Hier stehen die grundlegenden Erkenntnisse, die in Eurem Projekt erzielt wurden.&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
Mit diesem Aufbau wurden Eure Messungen durchgeführt. Dieser Abschnitt lebt von guten(!) Fotos bzw. Skizzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfängliche Aufbauten, die später verworfen wurden, können erwähnt werden aber müssen ausgiebig betrachtet werden.&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Eine kurze Zusammenfassung eurer Erkenntnisse.&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
Habt Ihr an Wettbewerben teilgenommen? Wie weit seid Ihr gekommen?&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Eure wichtigsten verwendeten Quellen mit Verweisen im Text!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MironG</name></author>
	</entry>
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