Non-contact Resistance

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Non-contact Resistance

The responses of a LRC circuit driven by an AC source can be changed

by inserting either a non-magnetic metal rod or a ferromagnetic rod into the

inductor coil. How can we obtain the magnetic and electric properties of the

inserted rod from the circuit’s responses?

In der folgenden Arbeit untersuchen wir, wie wir die elektrischen und magnetischen Ei-

genschaften eines Metalls herausfinden können, welches sich in einer Spule in einem RLC-Schaltkreis

befindet. Dabei untersuchen wir ferromagnetische und nichtmagnetische Metalle. Hierbei

interpretieren wir die Aufgabe so, dass wir die Kreisfrequenz des RLC-Schwingkreises im

Experiment verändern können. Anschließend formulieren wir einen Zusammenhang um

die Aufgabe zu erfüllen.

Was ist ein RLC-Schwingkreis?

Abbildung 1: RLC-Schwingkreis

Ein RLC-Schwingkreis ist eine elektrische Schaltung, welche aus einer Spule (L), einem Widerstand (R) und einem Kondensator (C) besteht, die elektromagnetische Schwingungen ausführen kann. In unserem Fall wird der RLC-Schwingkreis von einer Wechselstromquelle (AC) betrieben.

Die Spule speichert elektrische Energie in ihrem Magnetfeld, wenn Strom durch sie fließt. Dieses Magnetfeld wird später wieder zurück in Strom umgewandelt. Dies sorgt für die Schwingungen zusammen mit dem Kondensator. Der Kondensator speichert elektrische Energie in seinem elektrischen Feld, wenn eine Spannung angelegt wird. Danach entlädt er sich über den elektrischen Schwingkreis. Der Widerstand bietet Widerstand gegen den Stromfluss im Schaltkreis.

Wenn wir eine Gleichstromquelle benutzen würden, würde die Schwingung nach einiger Zeit aufhören. Durch den Widerstand würde sich die Schwingungsdauer verkürzen, da ein Teil des Stroms verschwinden würde.

Wir haben die Spule und den Kondensator parallel zueinander geschaltet, und den Widestand in Reihe, um den eigentlichen Schwingkreis von dem Widerstand zu trennen.

Verhalten der jeweiligen Elemente

Theorie

In unserem Experiment sind folgende Parameter wichtig für unsere Vorgehensweise:

L - Induktivität der Spule

C - Kapazität des Kondensators

R - Widerstand

A - Querschnittsfläche der Spule

N - Windungsanzahl der Spule

//μ_0// - Magnetische Feldkonstante

//μ_r//- Magnetische Permeabilität des Spunlenkerns

//Ꞷ/// - Kreisfrequenz des RLC-Schwingkreis

//f_0// - Eigenfrequenz des RLC-Schwingkreis


Abbildung 2: RLC-Schwingkreis; Messung

In unserem theoretischen Ansatz betrachten wir zuerst die Spannung U_LC über den zu-

einander parallel geschalteten Spule (L) und einem Kondensator (C), während über dem

Widerstand (R) die Spannung UR anliegt. Gemäß den Kirchhoffschen Gesetzen sollte die

über der Spule und dem Kondensator abfallende Gesamtspannung ULC gleich der Span-

nung über der Spule UL(t) und dem Kondensator UC (t) sein, während die Spannung über

dem Widerstand UR separat betrachtet wird:

ULC = UL = UC

Die Widerstände in einem Wechselstromkreis, nämlich der Spule L und dem Kondensator

C, sind frequenzabhängig und können durch folgende Formeln berechnet werden:

RL = ωL und RC = 1

wC

Dabei ist ω die Kreisfrequenz. Das bedeutet, dass bei einer hohen Frequenz ω der

Widerstand des Kondensators klein ist und von der Spule groß. Dementsprechen bei einer

niedrigen Frequenz ω andersherum

Nun können wir uns im Extremfall von ganz großen Frequenzen also vorstellen, dass die

Spule garnichts mehr durchlässt und damit eine Unterbrechung des Stromkreises darstellt.

Dadurch wäre es nur noch ein Kondensator in einem Wechselstromkreis. Hier wissen wir,

Facharbeit - 5 5.1 Erklärung des Vorgangs 5 Theorie dass der Strom vorgeht und er auf jeden Fall in Phase mit der Spannung ULC über dem Widerstand ist. Das heißt für hohe Frequenzen ist ULC vor UR phasenverschoben. Genau andersrum ist es für ganz kleine Frequenzen, da wir den Kondensator ignorieren können und nur die Spule betrachten. Bei einer Spule wissen wir, dass der Strom zu spät kommt. Das heißt für niedrige Frequenzen ist ULC hinter UR phasenverschoben. Nun ist die Frage was passiert wenn beide Widerstände gleich groß sind? Das tun wir rechnerisch: RL = RC ωL = 1 wC ω2L = 1 C ω2 = 1 CL f0 = 1 2π√LC

Aufbau

Für unser Experiment haben wir folgenden Aufbau verwendet:


BILD

Daten

Hier kommen keine Rohdaten sondern möglichst gut ausgewertete Daten rein - Graphen, Ausgleichskurven, etc. mit Fehlerbetrachtung!

Fazit

Insgesamt können wir also sagen, dass die Metalle egal ob ferromagnetisch oder nichtma-

gnetisch, eine Wirkung auf den RLC-Schwingkreis haben, wobei die ferromagnetischen

Metalle jedoch eine viel stärkere Wirkung haben. Dabei spielt bei den ferromagnetischen

eher der Magnetismus eine große Rolle, wobei bei nicht magnetischen Metallen die Leit-

fähigkeit das Wichtigste ist. Wir können anhand der Messwerte die Metalle nach ihrer

Leitfähigkeit ordnen und bei dem ferromagnetischen Metall die magnetische Permeabili-

tät ermitteln

Erfolge

Jugend forscht Regionalwettbewerb 2.platzt und ein Sonder-Prei. Insgesamt 120€.

Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Schwingkreis