Ruler Trick X: Unterschied zwischen den Versionen

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Die linke Skizze zeigt das ungefähre Verhalten der Kräfte über ein Zeit, die wir erwarten würden. Während der Kontaktzeit zwischen dem Ball und dem Lineal übt der Ball eine Kraft auf das Lineal aus. Das Lineal drückt danach einen bestimmten Bereich des Papiers hoch. Diese Kraft($$F_u$$), die das Lineal auf das Papier ausübt, können wir messen. Damit das Papier auf den Tisch bleibt muss die Kraft vom Druck größer oder gleich der Kraft des Lineals, dass nach oben drückt, sein: $$F_p >= F_u$$. Dann wirkt nämlich eine Gesamtkraft in den Tisch rein oder die Kräfte neutralisieren sich. Wenn              $$F_p < F_u$$, dann wirkt eine Gesamtkraft vom Tisch weg und das Blatt wird nach oben gedrückt, weshalb die Luft genug Zeit hat, um unter das Papier zu fließen. Dadurch wird der Druckunterschied kleiner bzw. gleich, weshalb es keine bzw. eine zu kleine Druckkraft gibt, weshalb das Lineal runter fällt.         
Die linke Skizze zeigt das ungefähre Verhalten der Kräfte über ein Zeit, die wir erwarten würden. Während der Kontaktzeit zwischen dem Ball und dem Lineal übt der Ball eine Kraft auf das Lineal aus. Das Lineal drückt danach einen bestimmten Bereich des Papiers hoch. Diese Kraft($$F_u$$), die das Lineal auf das Papier ausübt, können wir messen. Damit das Papier auf den Tisch bleibt muss die Kraft vom Druck größer oder gleich der Kraft des Lineals, dass nach oben drückt, sein: $$F_p >= F_u$$. Dann wirkt nämlich eine Gesamtkraft in den Tisch rein oder die Kräfte neutralisieren sich. Wenn              $$F_p < F_u$$, dann wirkt eine Gesamtkraft vom Tisch weg und das Blatt wird nach oben gedrückt, weshalb die Luft genug Zeit hat, um unter das Papier zu fließen. Dadurch wird der Druckunterschied kleiner bzw. gleich, weshalb es keine bzw. eine zu kleine Druckkraft gibt, weshalb das Lineal runter fällt.         


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Um diese Druckkraft $$F_p$$ zu berechnen, müssen wir drei Sachen messen, um sie in folgende Gleichung einzusetzen:  
Um diese Druckkraft $$F_p$$ zu berechnen, müssen wir drei Sachen messen, um sie in folgende Gleichung einzusetzen:  
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Wenn wir uns also die Differenz der Kräfte anschauen, dann sollte der Druckimpuls die meiste Zeit vorliegen, da dann so das Lineal nicht runterfällt. Wenn der Linealimpuls die meiste Zeit wirkt, dann wird das Blatt angehoben und das Lineal fällt runter.       
Wenn wir uns also die Differenz der Kräfte anschauen, dann sollte der Druckimpuls die meiste Zeit vorliegen, da dann so das Lineal nicht runterfällt. Wenn der Linealimpuls die meiste Zeit wirkt, dann wird das Blatt angehoben und das Lineal fällt runter.       


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Mit dieser Möglichkeit könnten wir theoretisch vorhersagen, ob das Lineal auf dem Tisch bleibt oder nicht.     
Mit dieser Möglichkeit könnten wir theoretisch vorhersagen, ob das Lineal auf dem Tisch bleibt oder nicht.     


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=== Erklärung der Parameter ===
=== Erklärung der Parameter ===

Version vom 9. Juni 2024, 19:53 Uhr

Dieser Artikel handelt vom Projekt "Ruler Trick" von Theodor Sabat (15) und Almas Yusefzai (15). Im Schuljahr 2023/24 haben wir das 14. Projekt des German Young Physicists' Tournament (GYPT) "Ruler Trick" im Rahmen des PhyX Kurses am Herder-Gymnasium bearbeitet.

Thema

GYPT - Aufgabenstellung

"Place a ruler on the edge of a table, and throw a ball at its free end. The ruler will fall. However, if you cover a part of the ruler with a piece of paper and repeat the throw, then the ruler will remain on the table while the ball will bounce off it. Explain this phenomenon, and investigate the relevant parameters."

"Legen Sie ein Lineal auf die Tischkante und werfen Sie einen Ball auf das freie Ende des Lineals. Das Lineal fällt herunter. Wenn man jedoch einen Teil des Lineals mit einem Stück Papier abdeckt und den Wurf wiederholt, bleibt das Lineal auf dem Tisch liegen, während der Ball davon abprallt. Erkläre dieses Phänomen und untersuche die entsprechenden Parameter."

Dieser Versuch hat mit Kräften und Hebeln zutun. Daraus schließend ist dieses Projekt Teil des Themenfeldes Mechanik.

Theorie

Phänomen

Die Fläche A


Sobald der Tennisball das Lineal trifft, drückt es diesen nach unten. Das Lineal wirkt dabei wie eine Art Hebel und drückt mit einer Kraft ($$F_u$$) auf der anderen Seite nach oben. Dabei wird nur eine Fläche A des Papiers hochgedrückt, welche bei uns so groß ist wie der Bereich des Lineals, das unter dem Papier ist. Das kann man im Bild links erkennen.


Das Hauptprinzip funktioniert so:

Wenn man ein Blatt Papier auf den Tisch legt, ist darunter kaum Luft eingeschlossen. Wenn man es jedoch von der Mitte aus anhebt, vergrößert sich das Volumen der Luft darunter. Da es jedoch keine guten Luftkanäle an den Rändern gibt, kann man keine Luft ansaugen, um das Volumen zu vergrößern, und so wird der Druck gesenkt.

$$p \cdot V=n \cdot R \cdot T$$

Dazu gibt es die thermische Zustandsgleichung des idealen Gases. Die Stoffmenge $$n$$ ändert sich ideal nicht, ebenso die molare Gaskonstante $$R$$ und die Temperatur $$T$$ auch nicht. Das heißt, dass der Druck $$p$$ kleiner werden muss und das Volumen $$V$$ größer wird , damit die Gleichung erfüllt bleibt.

Druckunterschiede und Kräfte


Das bedeutet, dass der Druck unter dem Papier niedriger ist als der Außendruck und der Außendruck(atmosphärische Druck) drückt auf das Papier. Anders gesagt: Der Außendruck bringt eine Kraft $$F_p$$ der Kraft des Papier, das jetzt nach oben drückt, entgegen , weshalb das Papier in Position gehalten wird und das Lineal nicht runter fällt.

Um zu zeigen, dass dieser Effekt (Lineal bleibt auf dem Tisch) nur am Druckunterschied liegt, haben wir diesen Versuch unter einer Vakuumglocke durch geführt. Bei normal Luftdruck ist der Effekt wie erwartet vorgekommen. Und als wir die Glocke angeschaltet haben (Druck nähe 0), wurde das Blatt in die Luft gedrückt und das Lineal ist runtergefallen.



Es gibt auch noch ein anderes Phänomen, nämlich wenn wir den Ball auf das Lineal legen, anstatt es zuwerfen, dann wirkt die Gewichtskraft $$F_G$$ die ganze Zeit auf das Lineal, während es darauf liegt. Das Papier wird dadurch langsam angehoben und die Luft hat genug Zeit, unter das Papier zu gelangen. Das führt dazu, dass das Volumen unter dem Papier größer wird und die Luft unter das Papier strömt. Der atmosphärische Druck kann das Papier nicht auf den Tisch drücken, was bedeutet, dass das Lineal runterfällt.

Wichtige Parameter

Zur weiteren Untersuchung dieses Versuchs haben wir einige relevante Parameter gefunden, die einen Einfluss auf den Versuch haben könnten. Später wird erklärt welchen Einfluss die jeweiligen Parameter haben, doch nicht zu jedem dieser Parameter haben wir daten bzw. Messwerte.

Relevante Parameter

$$\Rightarrow$$ Masse des Balls m

$$\Rightarrow$$ Länge des Papiers l

$$\Rightarrow$$ Breite des Papiers w

$$\Rightarrow$$ Fallhöhe h

$$\Rightarrow$$ Länge des Lineals l(r)

$$\Rightarrow$$ Breite des Lineals w(r)

$$\Rightarrow $$Länge des Lineals unter Papier l(p)

$$\Rightarrow $$Federkonstante des Lineals k

$$\Rightarrow$$ Elastizität des Balls

$$\Rightarrow$$ Papierform



Theoretischer Teil

Fu und Fp

Die linke Skizze zeigt das ungefähre Verhalten der Kräfte über ein Zeit, die wir erwarten würden. Während der Kontaktzeit zwischen dem Ball und dem Lineal übt der Ball eine Kraft auf das Lineal aus. Das Lineal drückt danach einen bestimmten Bereich des Papiers hoch. Diese Kraft($$F_u$$), die das Lineal auf das Papier ausübt, können wir messen. Damit das Papier auf den Tisch bleibt muss die Kraft vom Druck größer oder gleich der Kraft des Lineals, dass nach oben drückt, sein: $$F_p >= F_u$$. Dann wirkt nämlich eine Gesamtkraft in den Tisch rein oder die Kräfte neutralisieren sich. Wenn $$F_p < F_u$$, dann wirkt eine Gesamtkraft vom Tisch weg und das Blatt wird nach oben gedrückt, weshalb die Luft genug Zeit hat, um unter das Papier zu fließen. Dadurch wird der Druckunterschied kleiner bzw. gleich, weshalb es keine bzw. eine zu kleine Druckkraft gibt, weshalb das Lineal runter fällt.

Um diese Druckkraft $$F_p$$ zu berechnen, müssen wir drei Sachen messen, um sie in folgende Gleichung einzusetzen:

$$F = \Delta p \cdot A$$

$$F_p = (p_{out} – p_{in}) \cdot A$$

Das heißt, dass wir den Außendruck, den Innendruck(unter dem Papier) und die Fläche A, die hoch gedrückt wird, brauchen, um die Druckkraft berechnen zu können.

Druckimpuls und Linealimpuls

Der Bereich unter dem Graphen, den wir ausgefüllt haben, kann man als $$F \cdot \Delta t$$ darstellen, was nichts anderes ist als Impuls:

$$F \cdot \Delta t= m \cdot a \cdot \Delta t$$

$$F \cdot \Delta t= m \cdot \frac{v}{\Delta t} \cdot \Delta t$$

$$F \cdot \Delta t= m \cdot v$$

$$F \cdot \Delta t= p$$

Das heißt, dass der Gesamtimpuls hier wichtig ist. Somit gilt die Ungleichung von oben, nur auf den Impuls bezogen: Wenn der Gesamtimpuls vom Tisch weg zeigt, dann fällt das Lineal runter. wenn der Gesamtimpuls in Richtung Tisch zeigt, dann wird das Papier in den Tisch rein gedrückt und das Lineal fällt nicht runter.

Kraftdifferenz, wenn das Lineal nicht runter fällt
Kraftdifferenz, wenn das Lineal runter fällt

Wenn wir uns also die Differenz der Kräfte anschauen, dann sollte der Druckimpuls die meiste Zeit vorliegen, da dann so das Lineal nicht runterfällt. Wenn der Linealimpuls die meiste Zeit wirkt, dann wird das Blatt angehoben und das Lineal fällt runter.

Mit dieser Möglichkeit könnten wir theoretisch vorhersagen, ob das Lineal auf dem Tisch bleibt oder nicht.

Erklärung der Parameter

$$\Rightarrow$$ Die Masse des Balls m und die Fallhöhe h ändern die Gesamtenergie, die der Ball besitzt:

$$E_{pot} = m \cdot g \cdot h$$

Je höher diese Werte sind, desto höher ist die Potentielle Energie, das das System Ball Erde hat. Beim Aufprall mit dem Lineal wird dann mehr Energie umgewandelt, wodurch eine größere Kraft vom Lineal auf das Papier ausgeübt wird.

$$\Rightarrow$$ Die Länge und Breite des Papiers machen aus, ob es genug Papier um das Lineal gibt, dass das schnelle Nachströmen von Luft aufhalten kann. Damit zusammenhängend ist bei Papierform zusagen, dass das wichtige hierbei ist, dass es genug Papier um das Lineal gibt, damit die Luft nicht unter das Papier strömen kann und so ein Druckunterschied herrscht. Je größer dieser Druckunterschied ist, desto größer ist auch die Druckkraft. Dementsprechend führt eine Fläche, bei der Luft schlechter unter das Papier fließen kann, zu einer größeren Druckkraft.

$$\Rightarrow$$ Die Länge und Breite des Lineals bestimmen, wie viel Fläche vom Papier nach oben gedrückt wird. Je größer diese Werte sind, desto größer ist die Fläche, die nach oben gedrückt wird und damit zusammen hängend ist auch die Druckkraft größer.

$$\Rightarrow$$ Die Elastizität des Balls bestimmt die Kontaktzeit zwischen dem Lineal und dem Ball. Wenn die Kontaktzeit länger ist, wird das Papier dementsprechend auch mehr angehoben, da der Ball länger eine Kraft auf das Lineal ausübt und somit eine Kraft länger das Blatt anhebt, weswegen Luft noch mehr Zeit hat, um unter das Blatt zukommen. Dadurch ist der Druckunterschied kleiner und dementsprechend die Druckkraft auch.

$$\Rightarrow$$ Je größer die Federkonstante des Lineals ist, desto schwerer lässt es sich aus lenken. Gleichzeitig heißt das auch, dass es mehr wie ein Hebel fungieren könnte, wodurch die Energieübertragung noch besser funktionieren würde und weniger Energie in die Spannenergie "verloren" werden würde.

Je größer die Druckkraft ist, desto besser würde das Papier runter gedrückt werden, wodurch das Lineal sehr schwer runter fallen würde. Wenn die Kraft vom Lineal größer wird, dann wird das Papier leichter nach oben gedrückt, wodurch das Lineal leichter runter fallen würde.

Aufbau

Grundaufbau

Lineal mit der Länge 40cm und A4 Blatt

Unser Grundaufbau besteht ledeglich aus einem Metalllineal, was 40cm lang ist, und einem A4 Papier$$(29,5cm \cdot 21cm)$$. Als Ball haben wir immer einen Tennisball genutzt, der 60,6g gewogen hat. Weiterhin stand ein Stativ stets da, damit wir immer von der selben Höhe werfen konnten. Das Lineal war bei unseren Messungen stets zur Hälfte unter dem Papier und hälfte über der Tischkante. Letzteres haben wir nur einmal geändert, als wir geschaut haben, wie groß die minimale Länge und Breite des Papiers ist. Mit diesem Aufbau konnten wir jedoch nicht viele Messwerte kriegen, sondern nur schauen , ob das Lineal auf dem Tisch bleibt oder nicht und die minimale Länge und breite des Papiers.

Wir hatten eine Markierung auf dem Lineal, worauf immer gezielt wurde, damit wir dieselben Umstände für die Messwerte haben.

Druckmessung

Druckmessgerät an Metallplatte (unten)


Für die Druckkraft

Dazu haben wir drei Löcher in eine Metallplatte gebohrt. Diese sind in verschiedenen Abständen zur Tischkante gemacht, um bestimmen zu können, welcher Abstand eine höhere Druckdifferenz hervorruft.

Das Druckmessgerät wurde mit Knete von der Unterseite befestigt. Die Löcher, welche nicht im Gebrauch waren, wurden mit Knete verschlossen.

Ebenfalls haben wir die Metallplatte an den beiden Langen Seiten an Tischen abgestützt, um schütteln zu vermeiden und einen festen Untergrund zu ermöglichenㅤ

Kraftmessung

Aufbau zur Kraftmessung


Die Kraft, welche bei dem Versuch zu Stande kommt wurde mit einem Kraftmessgerät gemessen.

Dieses wurde mit einer Tischklammer befestigt. Bei diesen Messungen wurde der Parameter der Fallhöhe reguliert. Die Fallhöhen (60cm, 50cm, 40cm, 30cm und 20cm) wurden untersucht.ㅤ

Dabei war das Kraftmesser mit eine Tischklammer direkt am Lineal befestigt. ㅤ

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Datenㅤ

Kraftmessung

Kraft über Zeit für die Fallhöhe (60cm)

Die Kraft wurde am Graph der Software des Messgeräts, logger lite, abgelesen. Die Kraft entsteht während der Kontaktzeit von Ball und Lineal.

Die Kontaktzeit für die Höhe beträgt 0,06s.

Man kann erkennen, dass die Trendlinie durch den Nullpunkt läuft. Der Peak liegt bei 0,04 Sekunden, dies kann man durch das Abbremsen des Balls durch das Lineal erklären. ㅤㅤㅤ

Ebenfalls sind Fehlerbalken eingetragen. ㅤ


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Druckkraftㅤ

Druckkraft Loch (weit von der Tischkante)

In den Diagrammen erkennt man die Druckkraft über die Zeit.

Hierbei betrachten wir den "Peak" der Druckkraft. Das bedeutet, der höchste Ausschlag der Kraft und den Zeitpunkt, wo dieser auftritt. Man kann erkennen diesen bei jedem dieser Diagramme. Dieser "Peak" hält jedoch für eine kurze Zeit.

In unserem Fall können wir die Unterschiede in der Druckkraft mit Hebelgesetzen erklären.

Kraft mal Kraftarm ist gleich Last mal Lastarm

$$F_g * L_f=F_p * L_p$$ ㅤㅤㅤㅤㅤㅤㅤㅤㅤㅤㅤㅤㅤㅤ

$$L_f$$ : Kraftarm freies Ende

$$L_p$$ : Lastarm Ende auf Tisch

Druckkraft Loch (mittig von Blatt)
g
Druckkraft Loch (nah an Tischkante)

Daraus können wir schließen, dass die Kraft aufwärts, näher am Drehpunkt, die höchste ist.ㅤㅤ

Diagramm weit von der Tischkante ㅤ

Nach unserer Theorie sollte hier die kleinste Kraft auftreten. Im

Im Vergleich zum Ergebnis stimmt dies nicht überein. Die Kraft steigt schnell auf ihren "Peak" um dann leicht abzusinken.

Diagramm mittig ㅤ

Nach unserer Theorie sollte in diesen Messungen ein Kraft "Peak" den beiden Anderen seien. Dies stimmt nicht überein, der Kraft "Peak" ist der schwächste von allen gemessenen.

Im Vergleich zu den Anderen Ergebnissen hat dieses Diagramm einen langsamen Anstieg der Kraft. Zuerst kann man einen Anstieg erkennen, der von einem leichten Abstieg gefolgt wird. Der "Peak" liegt bei 0,05s. Direkt nach dem "Peak" kommt es zu einem Abstieg und zum Ende der Kontaktzeit zwischen Lineal und Tennisball.

Diagramm nah an Tischkanteㅤㅤ

Nach unserer Theorie sollte diese Messung den stärksten Kraft "Peak" aufweisen, was sie ㅤ

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Fazit

Zur Beschreibung dieses Effekts haben wir die verschiedenen Kräfte betrachtet, und anhand dieser eine Theorie aufgestellt, welche diesen Effekt beschreiben. Zudem haben wir auch ein vereinfachtes Modell (Skizze) erstellt. Um die Theorie weiter zu stützen, haben wir viele verschiedene Setups für unterschiedliche Messungen angefertigt, was weitergehend funktioniert hat, auch wenn wir das vollständige Modell nicht prüfen konnten.

Rückblickend hätten wir uns mehr auf die Dämpfung konzentrieren können, sowohl in der Theorie als auch in den Messungen, denn haben wir kaum Untersuchungen zur Dämpfung durchgeführt, und die welche wir hatten, waren ungenügend für diese Facharbeit, um sie zu verwenden. Außerdem sollten wir beim nächsten Mal unsere Werte und unser Messverfahren genauer dokumentieren, damit wir einen besseren Überblick über diese haben.

Wir haben herausgefunden, dass der Versuch funktioniert (das Lineal bleibt auf dem Tisch), wenn

$$ F_{u}\leqslant F_{p} $$

gilt, wobei $$ F_{u}$$ die Kraft ist, die die Fläche $$A$$ nach oben drückt

Erfolge

Quellen

Eure wichtigsten verwendeten Quellen mit Verweisen im Text!